Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

Die Anwendung der §§ 32 und 33 GrStG in der kommunalen Praxis


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Kassen- und Steuerwesen

Seminarleitung 
Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

Überblick
Die Grundsteuer ist für die Kommunen eine ergiebige, zuverlässige und meist nicht sehr streitanfällige Steuerquelle. Allerdings haben die Kommunen pünktlich zu Ende März über eine Vielzahl von Anträgen auf Erlass der Grundsteuer zu entscheiden.

In diesem Seminar werden zunächst die systematischen Grundlagen der beiden Regelungen vorgestellt. Daran anknüpfend werden sowohl der Erlass wegen wesentlicher Ertragsminderung als auch der Erlass für Kulturgut und Grünanlagen vorgestellt und anhand von Fällen besprochen.

Praktische Übungen und Erläuterungen zu den Verfahrensfragen runden das Seminar ab. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

Ziel des Seminars
ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit den Vorschriften über den Erlass der Grundsteuer nach § 32 und 33 GrStG zu vermitteln.
Zentrales Anliegen ist es dabei, den Blick für das Wesentliche zu schärfen und klar abzugrenzen, welche Pflichten die Steuerpflichtigen haben und wo die Verantwortung der Kommunen für die Prüfung der angebotenen Unterlagen beginnt.

Inhalte 

  • Systematischer Überblick über die Regelungen
  • Der Erlass der Grundsteuer nach § 33 GrStG
  • Die Berechnung der Minderung des Rohertrags
  • Wann hat der Steuerpflichtige die Ertragsminderung zu vertreten?
  • Besonderheiten bei eigengewerblich genutzten Grundstücken
  • Praktische Übung zu § 33 GrStG
  • Der vollständige Erlass der Grundsteuer nach § 32 Abs. 1 GrStG
  • Wann liegt der Erhalt des Grundbesitzes im öffentlichen Interesse?


Termin    
21. Februar 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
10. Januar 2018

Anmeldeformular

Die Hundesteuer in der kommunalen Praxis


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

Seminarleitung 
Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

Überblick
Die Hundesteuer ist eine der traditionellen kommunalen Aufwandsteuern. Sie fließt stetig, bietet aber gelegentlich Anlass zu Streit.

Dieses Seminar gibt zunächst einen Überblick über die Rechtsgrundlagen der Hundesteuer und behandelt in einem zweiten Schritt die typischerweise umstrittenen Begriffsmerkmale der Hundesteuer. Themen wie die Besteuerung von aus beruflichen Gründen gehaltenen Hunden wie Jagdhunde oder Schäferhunde oder gefährliche Hunde werden ebenso angesprochen wie Fragen zu Zweit- und Dritthunden.
Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Hundesteuerrechts mit dem Ordnungsrecht runden die Fortbildung ab. Ergänzend wird ein Blick auf andere tierbezogene Steuerarten geworfen.

Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

Ziel des Seminars
ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Hundesteuer zu geben.
Behandelt werden sowohl die praxisrelvanten Streitpunkte des Hundesteuerrechts als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

Inhalte 

  • Die Hundesteuer als Aufwandsteuer / Systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
  • Die Befreiung für Diensthunde, Schäferhunde und andere beruflich bedingt gehalten Hunde
  • Zentrale Begriffe des Hundesteuerrechts
  • Ermäßigungstatbestände und Steuerbefreiungen
  • Die Besteuerung von Zweit- und Dritthunden
  • Die Besteuerung gefährlicher Hunde
  • Ermäßigungen für gefährliche Hunde
  • Die Gestaltung der Hundesteuersatzung
  • Zur Höhe der Hundesteuer
  • Verfahrensfragen
  • Ordnungsrechtliche Fragen im Umfeld der Hundesteuer
  • Steuern auf Reitpferde, Katzen und andere Tiere


Termin    
28. Februar 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
15. Januar 2018

Anmeldeformular

Die Anwendung der §§ 32 und 33 GrStG in der kommunalen Praxis


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Kassen- und Steuerwesen

Seminarleitung 
Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

Überblick
Die Grundsteuer ist für die Kommunen eine ergiebige, zuverlässige und meist nicht sehr streitanfällige Steuerquelle. Allerdings haben die Kommunen pünktlich zu Ende März über eine Vielzahl von Anträgen auf Erlass der Grundsteuer zu entscheiden.

In diesem Seminar werden zunächst die systematischen Grundlagen der beiden Regelungen vorgestellt. Daran anknüpfend werden sowohl der Erlass wegen wesentlicher Ertragsminderung als auch der Erlass für Kulturgut und Grünanlagen vorgestellt und anhand von Fällen besprochen.

Praktische Übungen und Erläuterungen zu den Verfahrensfragen runden das Seminar ab. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

Ziel des Seminars
ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit den Vorschriften über den Erlass der Grundsteuer nach § 32 und 33 GrStG zu vermitteln.
Zentrales Anliegen ist es dabei, den Blick für das Wesentliche zu schärfen und klar abzugrenzen, welche Pflichten die Steuerpflichtigen haben und wo die Verantwortung der Kommunen für die Prüfung der angebotenen Unterlagen beginnt.

Inhalte 

  • Systematischer Überblick über die Regelungen
  • Der Erlass der Grundsteuer nach § 33 GrStG
  • Die Berechnung der Minderung des Rohertrags
  • Wann hat der Steuerpflichtige die Ertragsminderung zu vertreten?
  • Besonderheiten bei eigengewerblich genutzten Grundstücken
  • Praktische Übung zu § 33 GrStG
  • Der vollständige Erlass der Grundsteuer nach § 32 Abs. 1 GrStG
  • Wann liegt der Erhalt des Grundbesitzes im öffentlichen Interesse?


Termin    
14. März 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
8. Februar 2018

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Vertragsstörungen bei der Vergabe von Bauleistungen



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

Überblick
Bei der Vergabe und der Durchführung von Baumaßnahmen gilt es, eine Vielzahl von wirtschaftlichen, zeitlichen und technischen Entscheidungen zu organisieren. Daher sollten der rechtliche Rahmen – VOB/B – und die möglichen Fallstricke bekannt sein.
Im Rahmen dieses Seminars werden den Teilnehmern/innen die „Problemfelder bei der Vertragserfüllung von Bauleistungen“ anhand praktischer Fälle vermittelt. Was ist bei „Nachträgen“ zu beachten? Wie sollte die „Terminüberwachung“ koordiniert werden? Wie können im Vorfeld „Maßnahmen zur Vermeidung“ von Rechtsproblemen getroffen werden?

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

Inhalte

  • Rechte und Pflichten des Auftraggebers
  • Rechte und Pflichten des Auftragnehmers
  • Störungen im Bauablauf
  • Terminüberwachung
  • Qualitätsfragen
  • Nachträge
  • Mengenänderungen
  • Abrechnung und Zahlung
  • Bedarfspositionen
  • Sicherheitseinbehalt
  • Pauschalverträge
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Rechtsproblemen

Termin    
19. April 2018, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
8. März 2018

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Die Spielapparatesteuer in der kommunalen Praxis


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

Seminarleitung 
Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

Überblick
Die Spielapparatesteuer gehört zu den streitanfälligsten kommunalen Steuern. Trotz des im Vergleich zu den Realsteuern geringen Aufkommens sind Auseinandersetzungen zwischen Steuerpflichtigen und ihren Städten häufig.

In diesem Seminar wird zunächst ein Überblick über die Rechtsgrundlagen der Spielapparatesteuer und die unterschiedlichen Modelle der Satzungsregelung gegeben. Daran schließt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den aktuell gebräuchlichen Argumenten der Steuerpflichtigen an. Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Spielapparatesteuerrechts mit anderen Steuersatzungen und Ordnungsrecht runden das Seminar ab.

Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

Ziel des Seminars
ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Spielapparatesteuer zu geben. Behandelt werden sowohl die einzelnen Argumente der Steuerpflichtigen als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

Inhalte 

  • Die Spielapparatesteuer als Aufwandsteuer – systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
  • Welche Modelle einer Spielapparatesteuersatzung gibt es?
  • Die Argumente der Steuerpflichtigen und ihre rechtliche Bewertung
  • Ermittlungs- und Dokumentationspflichten der Städte und Gemeinden
    Verfahrensfragen
  • Satzungsgestaltung bei der Spielapparatesteuer
  • Die Höhe der Spielapparatesteuer
  • Die Spielapparatesteuer im Zusammenspiel mit anderen Steuer
  • Die Spielapparatesteuer und der ordnungsrechtliche Rahmen


Termin    
25. April 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
15. März 2018

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Sponsoring aus gemeinnützigkeitsrechtlicher und ertragsteuerlicher Sicht



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

Seminarleitung 
Diplom-Finanzwirt (FH) Rainer Riedel, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz

Überblick
Die Motivation beim Sponsoring und Spenden beruht einerseits auf Altruismus, andererseits auch auf einen erhofften Imagegewinn. Die ertragsteuerlichen Wirkungen für die öffentliche Hand / die gemeinnützigen Organisationen sind dabei isoliert von den unternehmerischen Zielsetzungen zu würdigen.

Neben den Grundzügen des steuerlichen Sponsorings und den sich daraus ergebenden ertragsteuerlichen Folgen aus Sicht der Verwaltung werden Fragen zum Gemeinnützigkeitsrecht und zu Aspekten der verschiedenen Vermögensbereiche der öffentlichen Hand aufgegriffen.

Weitere Themen sind die gesetzliche Grundlagen, Beispiele aus der Verwaltungspraxis und der Rechtsprechung.

Ziel des Seminars
ist es, die Grundzüge des steuerlichen Sponsorings und der sich daraus ergebenden ertragsteuerlichen Folgen zu vermitteln, sowie die Sensibilisierung für das Erkennen möglicher Folgeprobleme.

Inhalte 

  • Erläuterungen der im Anwendungserlass zur Abgabenordnung enthaltenen Regelungen zum steuerlichen Sponsoring anhand von Fallbeispielen
  • Besteuerungsfragen für den Sponsor / Gesponserten bei
    - steuerbegünstigten Körperschaften oder
    - der öffentlichen Hand
  • Die Vermögensbereiche bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts
    - Abgrenzung hoheitliche Tätigkeiten / Betriebe gewerblicher Art
  • Allgemeine Grundlagen zur Ertragsbesteuerung von öffentlich-rechtlichen sowie steuerbegünstigen privatrechtlichen Körperschaften
  • Die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit
  • Katalog der gemeinnützigen Zwecke sowie Förderung mildtätiger und kirchlicher Zwecke im Sinne der Abgabenordnung
  • Das steuerliche Zuwendungsrecht
  • Umgang mit Geld-, Sach- oder Leistungsspenden


Termin    
4. Juni 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

Hotelkosten
Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

Anmeldeschluss
25. April 2018

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Die Lösung lauert überall – mit lösungsorientierter Kommunikation

zu besseren Ergebnissen



Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

Seminarleitung 
Dipl.-Betriebsw. und Dipl.-Pädagoge Leonhard Schmidt, Bad Schwalbach

Überblick
Vieles im Arbeitsalltag dreht sich um Probleme, Fehler, auszumerzende Schwächen. Häufig ist dabei die Frage „Wer hat Schuld?“ wichtiger als eine Lösung zu finden. Dass uns das eher herunterzieht als gut tut, liegt auf der Hand.

Eine starke Problemorientierung verstellt die Sicht auf konstruktive Lösungsmöglichkeiten, mit denen man solche Herausforderungen bewältigen kann. Eine lösungsorientierte Kommunikation richtet den Blick nach vorne und die Aufmerksamkeit auf das, was man will und wie man es erreichen kann. Auch in Arbeitsgruppen und Abteilungen führt dieser Weg meist deutlich schneller zu Ergebnissen und Erfolgen als über den Umweg ausgiebiger Problemanalysen.

Mit einer lösungsorientierten Vorgehensweise können Sie viel Zeit sparen bei der Kommunikation oder Führungstätigkeit. Gleichzeitig entlasten Sie sich selbst, indem Sie die Verantwortung bei denen belassen, die das „Problem“ haben und sie dabei noch stärken für eine eigene Lösungsfindung. Idealerweise entwickeln Sie wieder mehr Freude an Herausforderungen, weil Ihr Werkzeugkoffer einige „Schrauben-Schlüssel“ mehr enthält.

Ziel des Seminars
Sie lernen, in der täglichen Kommunikation mit anderen – besonders auch in Beratungssituationen – die Aufmerksamkeit auf Lösungen und Gelungenes zu lenken, durch geeignete Fragetechniken auf freundliche und kompetente Weise neue Perspektiven zu entdecken und die Optionen zu erweitern sowie Impulse zu geben, eigenverantwortlich und ressourcenorientiert Herausforderungen zu lösen.

Inhalte

  • Vom begrenzenden Problemdenken zur öffnenden Lösungsorientierung
  • Die Grundlagen einer lösungsorientierten Kommunikation und Haltung
  • Den Blick schärfen für Ressourcen und Erfolge
  • Wahlmöglichkeiten schaffen, Probleme in Ziele verwandeln
  • Der Werkzeugkoffer lösungsorientierter Fragetechniken
  • Neue Sichtweisen anstoßen – wirkungsvolle Instrumente für Kommunikation, Selbstmanagement und Teamentwicklung

Termin    
6. bis 8. Juni 2018

Ort
Hotel zum Stern, Oberaula

Gebühr
€ 390,00 für Mitglieder / € 490,00 für Nichtmitglieder

Hotelkosten
Bei Unterbringung im Hotel € 271,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 117,00

Anmeldeschluss
25. April 2018

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Vergaberecht für Praktiker: Einführung in die E-Vergabe



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsleiter des ABZ-Auftragsberatungszentrums
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen  beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – in  Lüneburg

Überblick
Mit den neuen EU-Richtlinien 2014/23/EU, 2014/24/EU und 2014/25/EU und der Umsetzung in nationales Recht ist auch die E-Vergabe wieder verstärkt in den Vordergrund gerückt. Dabei herrschen landauf und landab Unsicherheiten, wann die E-Vergabe verbindlich eingeführt wird.

Dieses Seminar gibt u. a. Hinweise, wann und wo für die E-Vergabe bereits ein verbindlicher Einführungszeitplan besteht, einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen, die Signaturen sowie die einzelnen Beschaffungssysteme. In diesem Seminar werden neben den rechtlichen Aspekten besonders die praktischen Aspekte der E-Vergabe behandelt. Schwerpunkte bilden hierbei die technischen Voraussetzungen, das Versenden der Unterlagen und die Gestaltung von optimalen Ordnerstrukturen.

Ferner gibt es eine Marktübersicht über die potenziellen Anbieter im Bereich der E-Vergabe.
In diesem Seminar werden die Inhalte anhand praktischer Fälle und Übungen vermittelt.

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, die elektronische Vergabe rechtssicher in ihrer Dienststelle einzuführen und mögliche Problemfelder frühzeitig zu erkennen.

Inhalte 

  • Signaturgesetz
  • Einführung der E-Vergabe
  • Grundlagen für den Wettbewerb der E-Vergabe
  • Einsatz der Signatur
  • Einsatz von Zertifikaten
  • Rechtsprechung zur E-Vergabe
  • Marktvergleich der E-Vergaben
  • Elektronische Beschaffungssysteme
  • Prävention gegen Manipulation und Korruption


Termin    
20. Juni 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

Hotelkosten
Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

Anmeldeschluss
8. Mai 2018

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Vergaberecht für Praktiker:
Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

Überblick
Mit dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) hat das Land Hessen neben den vergaberechtlichen Grundanforderungen an die Bietereignung wie  Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit weitere wie z. B. Umwelt- und Sozialkriterien hinzugefügt.

Somit ist der Anforderungskatalog an öffentliche Auftraggeber noch weiter angestiegen. Dazu kommen Kontrollen und die Überprüfung der Nachweise, wie z. B. die Überprüfung der Tarife, Lohn- und Gehaltsabrechnungen.

Dieses Seminar gibt einen Überblick zur Thematik „Landesvergabegesetze“ und bietet den Beschaffungsstellen Hinweise und Hilfestellungen bei der Anwendung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes anhand praktischer Fallbeispiele und Checklisten an.

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

Inhalte 

  • Aufbau des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes
  • Anwendungsbereiche
  • Tarifvertragsbindung
  • Kontrollfunktion – Überprüfung der Tarife
  • Vergabearten
  • Mittelstandsförderung
  • Nachweis der Eignung
  • Öffentlich-private Partnerschaften
  • Urkalkulation
  • Angebotsbewertung
  • Sperrverfahren
  • Vertragsstrafen


Termin    
21. Juni 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

Hotelkosten
Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

Anmeldeschluss
8. Mai 2018

Anmeldeformular

Termine

23 Nov

23.11.17 | 10:00 Uhr

AG Planung

Bad Homburg

23 Nov

23.11.17 | 10:00 Uhr

AG Umweltschutz

Regionalverband, Frankfurt am Main

27 Nov

27.11.17 | 10:00 Uhr

Sonderausschuss Gesundheit

HdkS, Wiesbaden

05 Dez

05.12.17 | 10:00 Uhr

AG Stadtverordnetenvorsteher

Frankfurt am Main

05 Dez

05.12.17 | 10:00 Uhr

AG Vermessung und Liegenschaft

Gießen

07 Dez

07.12.17 | 10:00 Uhr

AG Personal

Fulda

14 Dez

14.12.17 | 09:00 Uhr

Präsidium

Darmstadt

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