Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

Die Anwendung der §§ 32 und 33 GrStG in der kommunalen Praxis


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Kassen- und Steuerwesen

Seminarleitung 
Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

Überblick
Die Grundsteuer ist für die Kommunen eine ergiebige, zuverlässige und meist nicht sehr streitanfällige Steuerquelle. Allerdings haben die Kommunen pünktlich zu Ende März über eine Vielzahl von Anträgen auf Erlass der Grundsteuer zu entscheiden.

In diesem Seminar werden zunächst die systematischen Grundlagen der beiden Regelungen vorgestellt. Daran anknüpfend werden sowohl der Erlass wegen wesentlicher Ertragsminderung als auch der Erlass für Kulturgut und Grünanlagen vorgestellt und anhand von Fällen besprochen.

Praktische Übungen und Erläuterungen zu den Verfahrensfragen runden das Seminar ab. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

Ziel des Seminars
ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit den Vorschriften über den Erlass der Grundsteuer nach § 32 und 33 GrStG zu vermitteln.
Zentrales Anliegen ist es dabei, den Blick für das Wesentliche zu schärfen und klar abzugrenzen, welche Pflichten die Steuerpflichtigen haben und wo die Verantwortung der Kommunen für die Prüfung der angebotenen Unterlagen beginnt.

Inhalte 

  • Systematischer Überblick über die Regelungen
  • Der Erlass der Grundsteuer nach § 33 GrStG
  • Die Berechnung der Minderung des Rohertrags
  • Wann hat der Steuerpflichtige die Ertragsminderung zu vertreten?
  • Besonderheiten bei eigengewerblich genutzten Grundstücken
  • Praktische Übung zu § 33 GrStG
  • Der vollständige Erlass der Grundsteuer nach § 32 Abs. 1 GrStG
  • Wann liegt der Erhalt des Grundbesitzes im öffentlichen Interesse?


Termin    
14. März 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
8. Februar 2018

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Vertragsstörungen bei der Vergabe von Bauleistungen



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

Überblick
Bei der Vergabe und der Durchführung von Baumaßnahmen gilt es, eine Vielzahl von wirtschaftlichen, zeitlichen und technischen Entscheidungen zu organisieren. Daher sollten der rechtliche Rahmen – VOB/B – und die möglichen Fallstricke bekannt sein.
Im Rahmen dieses Seminars werden den Teilnehmern/innen die „Problemfelder bei der Vertragserfüllung von Bauleistungen“ anhand praktischer Fälle vermittelt. Was ist bei „Nachträgen“ zu beachten? Wie sollte die „Terminüberwachung“ koordiniert werden? Wie können im Vorfeld „Maßnahmen zur Vermeidung“ von Rechtsproblemen getroffen werden?

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

Inhalte

  • Rechte und Pflichten des Auftraggebers
  • Rechte und Pflichten des Auftragnehmers
  • Störungen im Bauablauf
  • Terminüberwachung
  • Qualitätsfragen
  • Nachträge
  • Mengenänderungen
  • Abrechnung und Zahlung
  • Bedarfspositionen
  • Sicherheitseinbehalt
  • Pauschalverträge
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Rechtsproblemen

Termin    
19. April 2018, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
8. März 2018

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Die Spielapparatesteuer in der kommunalen Praxis


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

Seminarleitung 
Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

Überblick
Die Spielapparatesteuer gehört zu den streitanfälligsten kommunalen Steuern. Trotz des im Vergleich zu den Realsteuern geringen Aufkommens sind Auseinandersetzungen zwischen Steuerpflichtigen und ihren Städten häufig.

In diesem Seminar wird zunächst ein Überblick über die Rechtsgrundlagen der Spielapparatesteuer und die unterschiedlichen Modelle der Satzungsregelung gegeben. Daran schließt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den aktuell gebräuchlichen Argumenten der Steuerpflichtigen an. Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Spielapparatesteuerrechts mit anderen Steuersatzungen und Ordnungsrecht runden das Seminar ab.

Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

Ziel des Seminars
ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Spielapparatesteuer zu geben. Behandelt werden sowohl die einzelnen Argumente der Steuerpflichtigen als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

Inhalte 

  • Die Spielapparatesteuer als Aufwandsteuer – systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
  • Welche Modelle einer Spielapparatesteuersatzung gibt es?
  • Die Argumente der Steuerpflichtigen und ihre rechtliche Bewertung
  • Ermittlungs- und Dokumentationspflichten der Städte und Gemeinden
    Verfahrensfragen
  • Satzungsgestaltung bei der Spielapparatesteuer
  • Die Höhe der Spielapparatesteuer
  • Die Spielapparatesteuer im Zusammenspiel mit anderen Steuer
  • Die Spielapparatesteuer und der ordnungsrechtliche Rahmen


Termin    
25. April 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss
15. März 2018

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Vergabe von Dienstleistungen nach dem neuen Vergaberecht



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

Überblick
Mit der Vergaberechtsreform der Jahre 2016 und 2017 haben sich auch die Anforderungen an die Vergabe von Dienstleistungsaufträgen in großem Umfang geändert. Mit der Konzessionsvergabe sind neue Möglichkeiten und Anforderungen entstanden. Desweiteren sind die Optionen für Rahmenvereinbarungen verändert worden. Schwerpunkte einer jeden Beschaffungsmaßnahme für Dienstleistungsaufträge sind die Erstellung der Leistungsbeschreibung und die Angebotsbewertung. Unvollständige Leistungsbeschreibungen führen häufig zu Problemen bei der Angebotsbewertung und zu Streitigkeiten u. a. vor den Vergabekammern. Unter anderen wird in diesem Seminar die Vergabe von Dienstleistungsaufträgen an Fallbeispielen aufgezeigt. 

Dieses Seminar bietet Hinweise und Hilfestellungen zur Durchführung der „heißen Phase“ der öffentlichen Auftragsvergabe anhand praktischer Fallbeispiele bei der Vergabe von Dienstleistungsaufträgen. Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen/Problemstellungen in das Seminar einzubringen. 

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

Inhalte

    • Konzessionsvergaben
    • Rahmenvereinbarungen
    • Aufbau des Leistungsverzeichnisses
    • Definition der "Wirtschaftlichkeit" und deren Auswirkung
    • Eignungsprüfung von Bietern (u. a. Präqualifikation)
    • Umgang mit Bieteranfragen
    • Umgang mit formal und inhaltlich fehlerhaften Angeboten
    • Dokumentation zur Auswertung
    • Auswertung von Angeboten
    • Aktuelle Rechtsprechung


    Termin 
       
    25. bis 26. April 2018

    Ort
    Hotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 155,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

    Anmeldeschluss
    15. März 2018

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    Sponsoring aus gemeinnützigkeitsrechtlicher und ertragsteuerlicher Sicht



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

    Seminarleitung 
    Diplom-Finanzwirt (FH) Rainer Riedel, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz

    Überblick
    Die Motivation beim Sponsoring und Spenden beruht einerseits auf Altruismus, andererseits auch auf einem erhofften Imagegewinn. Die ertragsteuerlichen Wirkungen für die öffentliche Hand / die gemeinnützigen Organisationen sind dabei isoliert von den unternehmerischen Zielsetzungen zu würdigen.

    Neben den Grundzügen des steuerlichen Sponsorings und den sich daraus ergebenden ertragsteuerlichen Folgen aus Sicht der Verwaltung werden Fragen zum Gemeinnützigkeitsrecht und zu Aspekten der verschiedenen Vermögensbereiche der öffentlichen Hand aufgegriffen.

    Weitere Themen sind die gesetzliche Grundlagen, Beispiele aus der Verwaltungspraxis und der Rechtsprechung.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Grundzüge des steuerlichen Sponsorings und der sich daraus ergebenden ertragsteuerlichen Folgen zu vermitteln, sowie die Sensibilisierung für das Erkennen möglicher Folgeprobleme.

    Inhalte 

    • Erläuterungen der im Anwendungserlass zur Abgabenordnung enthaltenen Regelungen zum steuerlichen Sponsoring anhand von Fallbeispielen
    • Besteuerungsfragen für den Sponsor / Gesponserten bei
      - steuerbegünstigten Körperschaften oder
      - der öffentlichen Hand
    • Die Vermögensbereiche bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts
      - Abgrenzung hoheitliche Tätigkeiten / Betriebe gewerblicher Art
    • Allgemeine Grundlagen zur Ertragsbesteuerung von öffentlich-rechtlichen sowie steuerbegünstigen privatrechtlichen Körperschaften
    • Die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit
    • Katalog der gemeinnützigen Zwecke sowie Förderung mildtätiger und kirchlicher Zwecke im Sinne der Abgabenordnung
    • Das steuerliche Zuwendungsrecht
    • Umgang mit Geld-, Sach- oder Leistungsspenden


    Termin    
    4. Juni 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

    Anmeldeschluss
    25. April 2018

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    Die Lösung lauert überall – mit lösungsorientierter Kommunikation

    zu besseren Ergebnissen



    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

    Seminarleitung 
    Dipl.-Betriebsw. und Dipl.-Pädagoge Leonhard Schmidt, Bad Schwalbach

    Überblick
    Vieles im Arbeitsalltag dreht sich um Probleme, Fehler, auszumerzende Schwächen. Häufig ist dabei die Frage „Wer hat Schuld?“ wichtiger als eine Lösung zu finden. Dass uns das eher herunterzieht als gut tut, liegt auf der Hand.

    Eine starke Problemorientierung verstellt die Sicht auf konstruktive Lösungsmöglichkeiten, mit denen man solche Herausforderungen bewältigen kann. Eine lösungsorientierte Kommunikation richtet den Blick nach vorne und die Aufmerksamkeit auf das, was man will und wie man es erreichen kann. Auch in Arbeitsgruppen und Abteilungen führt dieser Weg meist deutlich schneller zu Ergebnissen und Erfolgen als über den Umweg ausgiebiger Problemanalysen.

    Mit einer lösungsorientierten Vorgehensweise können Sie viel Zeit sparen bei der Kommunikation oder Führungstätigkeit. Gleichzeitig entlasten Sie sich selbst, indem Sie die Verantwortung bei denen belassen, die das „Problem“ haben und sie dabei noch stärken für eine eigene Lösungsfindung. Idealerweise entwickeln Sie wieder mehr Freude an Herausforderungen, weil Ihr Werkzeugkoffer einige „Schrauben-Schlüssel“ mehr enthält.

    Ziel des Seminars
    Sie lernen, in der täglichen Kommunikation mit anderen – besonders auch in Beratungssituationen – die Aufmerksamkeit auf Lösungen und Gelungenes zu lenken, durch geeignete Fragetechniken auf freundliche und kompetente Weise neue Perspektiven zu entdecken und die Optionen zu erweitern sowie Impulse zu geben, eigenverantwortlich und ressourcenorientiert Herausforderungen zu lösen.

    Inhalte

    • Vom begrenzenden Problemdenken zur öffnenden Lösungsorientierung
    • Die Grundlagen einer lösungsorientierten Kommunikation und Haltung
    • Den Blick schärfen für Ressourcen und Erfolge
    • Wahlmöglichkeiten schaffen, Probleme in Ziele verwandeln
    • Der Werkzeugkoffer lösungsorientierter Fragetechniken
    • Neue Sichtweisen anstoßen – wirkungsvolle Instrumente für Kommunikation, Selbstmanagement und Teamentwicklung

    Termin    
    6. bis 8. Juni 2018

    Ort
    Hotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 390,00 für Mitglieder / € 490,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 271,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 117,00

    Anmeldeschluss
    25. April 2018

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    Vergaberecht für Praktiker: Einführung in die E-Vergabe



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsleiter des ABZ-Auftragsberatungszentrums
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen  beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – in  Lüneburg

    Überblick
    Mit den neuen EU-Richtlinien 2014/23/EU, 2014/24/EU und 2014/25/EU und der Umsetzung in nationales Recht ist auch die E-Vergabe wieder verstärkt in den Vordergrund gerückt. Dabei herrschen landauf und landab Unsicherheiten, wann die E-Vergabe verbindlich eingeführt wird.

    Dieses Seminar gibt u. a. Hinweise, wann und wo für die E-Vergabe bereits ein verbindlicher Einführungszeitplan besteht, einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen, die Signaturen sowie die einzelnen Beschaffungssysteme. In diesem Seminar werden neben den rechtlichen Aspekten besonders die praktischen Aspekte der E-Vergabe behandelt. Schwerpunkte bilden hierbei die technischen Voraussetzungen, das Versenden der Unterlagen und die Gestaltung von optimalen Ordnerstrukturen.

    Ferner gibt es eine Marktübersicht über die potenziellen Anbieter im Bereich der E-Vergabe.
    In diesem Seminar werden die Inhalte anhand praktischer Fälle und Übungen vermittelt.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, die elektronische Vergabe rechtssicher in ihrer Dienststelle einzuführen und mögliche Problemfelder frühzeitig zu erkennen.

    Inhalte 

    • Signaturgesetz
    • Einführung der E-Vergabe
    • Grundlagen für den Wettbewerb der E-Vergabe
    • Einsatz der Signatur
    • Einsatz von Zertifikaten
    • Rechtsprechung zur E-Vergabe
    • Marktvergleich der E-Vergaben
    • Elektronische Beschaffungssysteme
    • Prävention gegen Manipulation und Korruption


    Termin    
    20. Juni 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

    Anmeldeschluss
    8. Mai 2018

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    Vergaberecht für Praktiker:
    Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Mit dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) hat das Land Hessen neben den vergaberechtlichen Grundanforderungen an die Bietereignung wie  Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit weitere wie z. B. Umwelt- und Sozialkriterien hinzugefügt.

    Somit ist der Anforderungskatalog an öffentliche Auftraggeber noch weiter angestiegen. Dazu kommen Kontrollen und die Überprüfung der Nachweise, wie z. B. die Überprüfung der Tarife, Lohn- und Gehaltsabrechnungen und der Rechtsschutz für Bieter unterhalb der Schwellenwerte.

    Dieses Seminar gibt einen Überblick zur Thematik „Landesvergabegesetze“ und bietet den Beschaffungsstellen Hinweise und Hilfestellungen bei der Anwendung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes anhand praktischer Fallbeispiele und Checklisten an.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte 

    • Aufbau des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes
    • Anwendungsbereiche
    • Tarifvertragsbindung
    • Kontrollfunktion – Überprüfung der Tarife
    • Vergabearten
    • Rechtsschutz unterhalb der Schwellenwerte
    • Mittelstandsförderung
    • Nachweis der Eignung
    • Öffentlich-private Partnerschaften
    • Urkalkulation
    • Angebotsbewertung
    • Sperrverfahren
    • Vertragsstrafen


    Termin    
    21. Juni 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

    Anmeldeschluss
    8. Mai 2018

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    Die Informationsflut meistern –
    Professionelles Informations- und Wissensmanagement



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

    Seminarleitung 
    Dr. Peter Plöger, Institut Dr. Müller

    Überblick
    Ungelesene Papiere und Konzepte stapeln sich auf dem Schreibtsich. Kaum sind die ungeöffneten E-Mails im Posteingang abgearbeitet, ist schon eine Reihe neuer, offenbar dringlicher Anfragen eingegangen.

    Gleichzeitig drängen die Vor- und Nachbreitung von Besprechungsterminen und die fristgerechte Bearbeitung von Anträgen – der Arbeitsalltag ist gegenwärtig oft durch eine Flut von Informationen und die Nutzung moderner Kommunikationsmedien deutlich "beschleunigt".
    Um den dadurch entstehenden Druck zu bewältigen, werden Strategien und Techniken notwendig, die dazu beitragen, Informationen intelligent zu organisieren und den Umgang mit Wissen nachhaltig zu systematisieren

    Ziel des Seminars
    ist es, Strategien und Techniken zum Umgang mit Informationen und Wissen kennen zu lernen, einzuüben und zu reflektieren.

    Inhalte

    • Informationsverarbeitungstypen: Grundlagen der individuellen Informationsaufnahme
      und -verarbeitung
    • Zeitkiller aufspüren und Informationspannen vermeiden
    • Information strukturieren und verständlich weitervermitteln:
      Priorisieren, Systematisieren und Kommunizieren relevanter Inhalte
    • Assoziations- und Vermittlungstechniken
    • Schnell-Lese-Techniken
    • Mind-Mapping-Techniken
    • Der nachhaltige Umgang mit Informationen und Wissen:
      Dokumentations- und Transfertechniken
    • Wissenstransfer bei Ausscheiden
    • Techniken der Wissenskommunikation: Story-Telling u. a.
    • Umgang mit der E-Mail-Flut


    Termin 
       
    22. bis 23. August 2018

    Ort
    Hotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 360,00 für Mitglieder / € 450,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 155,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

    Anmeldeschluss
    30. Juni 2018

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    Vergabe von Planungsleistungen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Beschaffung

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Mit der Reform des Jahres 2016 wurden durch den "Wegfall" der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) und die Einbindung der Paragraphen in die neue Vergabeverordnung (VgV) erhebliche Neuerungen auf den Weg gebracht.  Hinzu kommt durch die Rechtsprechung (u. a. OLG München) eine erhöhte Achtsamkeit bei der Vergabe von Planungsleistungen. Dazu ist die Sichtweise der EU-Kommission bezüglich der Dienstleistungsrichtlinie vs. HOAI bei der Vergabe mit Fördermitteln zu beachten. Diese diversen Themenkomplexe sind Bestandteil des Seminars "Vergabe von Planungsleistungen".

    Was beinhalten die Paragraphen 63 bis 80 der neuen VgV und was ist bei der Anwendung zu beachten? Was ist bei der Vergabe von Planungsleistungen zukünftig zu beachten, um eine optimale Zielerreichung zu gewährleisten? Was sind freiberufliche Leistungen? Wie können strategische Ziele definiert werden? Wie sollte der Auswahlprozess dokumentiert werden? Wie wird Wettbewerb organisiert? Was ist bei Vergaben im nationalen Bereich zu beachten? Was ist bei der EU-Dienstleistungsrichtlinie zu beachten?
    Diese und andere Fragestellungen werden im Seminar diskutiert. 

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte

      • Grundlagen der Vergabe von Planungsleistungen
      • Anforderungen an die Leistungsbeschreibung
      • Anwendung des Haushaltsrechts
      • EU-Dienstleistungsrichtlinie vs. HOAI?
      • Grundanforderungen an den Wettbewerb
      • Dokumentation der Vergabeakte
      • Zuschlagskriterien bei Planungsleistungen
      • Rechtsprechung bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen


      Termin 
         
      29. bis 30. August 2018

      Ort
      Hotel Sonneck, Knüllwald

      Gebühr
      € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Unterbringung im Hotel € 178,50 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 96,00

      Anmeldeschluss
      20. Juli 2018

      Anmeldeformular

      Stadtverwaltung – Wer, Was, Wie und Warum?



      Zielgruppe 

      Führungskräfte, Mitarbeiter/innen und Auszubildende

      Seminarleitung 
      Oliver Dequis, Abteilungsleiter und Dozent bei der Landeshauptstadt Wiesbaden

      Überblick
      Die Aufgaben einer Kommune sind vielfältig. Viele Akteure müssen Hand in Hand arbeiten, um den umfangreichen Anforderungen und Aufgabenstellungen gerecht zu werden.

      Das gegenseitige Rollenverständnis ist hierbei wesentlich. Wer hat welche Aufgabe, warum und wie sind diese im Kontext Föderalismus und Gewaltenteilung verteilt? Welche Grundbedingungen sind nötig, damit eine Kommune arbeitsfähig bleibt und die Aufgabenwahrnehmung sichergestellt werden kann? Welche Anforderungen sind an die „Organisation“ Stadtverwaltung gestellt?

      Voraussetzung für die Aufgabenwahrnehmung eine Kommune ist die Sicherstellung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie ein klares Rollenverständnis der beteiligten Akteure. 

      Ziel des Seminars
      ist es, sowohl Neulingen, Quereinsteigern als auch langjährigen MitarbeiterInnen einen Überblick über die Funktionsweise ihrer Verwaltung zu geben, um die verschiedenen Rollen und Aufgaben der kommunalen Akteure im Kontext der Gewaltenteilung besser kennenzulernen und Entscheidungswege zu verstehen.

      Inhalte

        • Die Kommune im Staatsaufbau
        • Kommunale Selbstverwaltung
        • Aufbau und Gliederung einer Gemeinde-/Stadtverwaltung
        • Aufgaben, Rechte und Pflichten der Verwaltung und der Politik
        • Abgrenzung Gemeindevorstand/Gemeindevertretung/Bürgermeister
        • Kommunale Entscheidungsprozesse


        Termin 
           
        4. bis 5. September 2018

        Ort
        Hotel zum Stern, Oberaula

        Gebühr
        € 260,00 für Mitglieder / € 330,00 für Nichtmitglieder

        Hotelkosten
        Bei Unterbringung im Hotel € 155,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

        Anmeldeschluss
        25. Juli 2018

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        Umgang mit schwierigen ZeitgenossInnen und QuerulantInnen



        Zielgruppe 

        Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

        Seminarleitung 
        Dipl.-Betriebsw. Stephanie Schützen, geprüfte Mental-Trainerin

        Überblick
        Wer viel mit Menschen zu tun hat, kann immer wieder in schwierige Situationen geraten und muss herausfordernde Gespräche führen, beispielsweise Feedback-, Kritik- oder Konfliktgespräche. Aber auch emotional geprägte Gesprächspartner erfordern besondere Vorgehens- und Verhaltensweisen. Gerade für schwierige Gesprächssituationen ist es nützlich, das eigene Kommunikationsverhalten zu überprüfen und zu optimieren.

        Erfahren Sie, was für Sie persönlich eine Situation oder einen Gesprächspartner ausmacht, wie Sie Ihre Emotionen managen und Ihr Verhalten zielführend steuern können – ohne sich dabei zu verbiegen. Sie erlernen, selbst bei schwierigen Zeitgenossen gelassen zu bleiben und in der Kommunikation souverän und wertschätzend zu führen. 

        Ziel des Seminars
        ist es, auf der Grundlage eines tieferen Selbstverständnisses größere Gelassenheit in schwierigen Alltagssituationen zu erreichen. Verbale und nonverbale Kommunikationsmittel liefern das Werkzeug, um sowohl Gesprächspartner besser zu verstehen und im Gespräch führen zu können als auch mit unfairen Attacken souveräner umzugehen.

        Inhalte

        • Grundlagen der Dialektik
          Arten von Dialektik – ihre Vor- und Nachteile – emotionale Reaktionen
        • Stress und seine Auswirkungen
          Woher kommt die emotionale Reaktion? Was ist Stress? Wie wirkt er sich aus?
          Stress-Analyse
        • Wege zur Gelassenheit
          Reflexion von Wahrnehmung und Verhalten – positive Einstellung bewirkt positives Auftreten – Ängste überwinden – selbstbewusstes Auftreten
        • Verbale und nonverbale Kommunikation
          Zielorientierter Einsatz von Sprache und Körper – Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern – Erfahren des selbstsicheren Umgangs in schwierigen Situationen – mit unfairen Taktiken gekonnt umgehen – Deeskalationstechniken effektiv anwenden


        Termin 
           
        17. bis 18. September 2018

        Ort
        Hotel zum Stern, Oberaula

        Gebühr
        € 300,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

        Hotelkosten
        Bei Unterbringung im Hotel € 155,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

        Anmeldeschluss
        3. August 2018

        Anmeldeformular

        Stil und Stimme



        Zielgruppe 

        Verwaltungsleitung, Führungskräfte und alle Personen, die sich in der Öffentlichkeit bewegen und/oder sicherer auftreten möchten

        Seminarleitung 
        Heidemarie Müller, langjährige Protokollchefin in der saarländischen Staatskanzlei, und
        Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin und Sprach-Trainerin

        Überblick
        Gehört es zu Ihren Aufgaben, sich bei Gesprächsrunden, Konferenzen oder Tagungen zu Wort zu melden, Reden zu halten oder Statements abzugeben? Möchten Sie dabei trotz Anspannung und "Lampenfieber" souverän auftreten, authentisch wirken und mit einer klangvollen, belastbaren Stimme überzeugen? Das können Sie lernen!

        Ziel des Seminars
        ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Strategien und Techniken für den Stimmeinsatz und Sprechtechnik zu vermitteln sowie das Know-how für einen sicheren und souveränen Auftritt.

        Inhalte 

        • Positiv auf Andere wirken – warum ist das so wichtig?
        • Begrüßung, Vorstellung, Anrede, Visitenkarte – was ist zeitgemäß? 
        • Nie mehr sprachlos – die hohe Kunst des Smalltalk
        • Erscheinungsbild und Outfit
        • Haltung, Körpersprache
        • Rednerfolge, Begrüßungsfolge
        • Bedeutung der Stimme in der Kommunikation
        • Einfluss der Stimme auf die Einschätzung von Glaubwürdigkeit und Kompetenz
        • Stimmprobleme in Stress-Situationen
        • Unzufriedenheit mit Stimmklang und Modulation
        • Dialektunsicherheiten
        • Praktische Übungen im Umgang mit Atem, Stimme und Artikulation


        Termin    
        25. Oktober 2018, 10.00 – 18.00 Uhr

        Ort
        Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

        Gebühr
        € 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

        Hotelkosten
        Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

        Anmeldeschluss
        15. September 2018

        Anmeldeformular

        Komm auf den Punkt! – Souveräner Einsatz der Stimme im Beruf



        Zielgruppe 

        Verwaltungsleitung, Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die mit Stimmarbeit ihren Auftritt, Präsentationen und Gespräche im Alltag optimieren möchten

        Seminarleitung 
        Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin, Stimm- und Sprech-Trainerin, www.bettinakoch.de

        Überblick
        Die Stimme ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel. Sie muss belastbar und klangvoll sein. Mentale Präsenz, eine volle Stimme, die Ihnen gehorcht, und bewusste Atemtechnik helfen, an der richtigen Stelle das Wort zu ergreifen und einen wirkungsvollen Gesprächsbeitrag zu leisten.
        In Vorträgen verpuffen oft wichtige Inhalte, weil sie nicht wirkungsvoll präsentiert werden.

        Wie klingt Ihre Stimme in stressigen Situationen, in Konfliktgesprächen? Wie am Telefon mit einem schwierigen Gesprächspartner? Wie bei einem Vortrag oder einer Präsentation? Meinen Sie das, was Sie sagen?
        Mit praktischen und ausdrucksstarken Übungen trainieren Sie den Umgang mit Stimme, Atem und Lampenfieber.

        Anhand unterschiedlichster Textbeispiele üben Sie sinnbetontes, bildhaftes und lebendiges Sprechen. Die Freude am Sprechen und am Klang der eigenen Stimme fördert Ihren Mitteilungswillen und damit Ihre Kommunikationsfähigkeit.
        Die Stimme wirkt, und die Stimme verbindet. 

        Ziel des Seminars
        ist es, sich der Wirkung der eigenen Stimme bewusst zu werden und dadurch Sicherheit in Gesprächen und Vorträgen zu gewinnen.

        Inhalte

          • Souveräner und begeisterter Einsatz der Stimme, Sprechfreude
          • Abstellen von Dialektunsicherheiten
          • Stilmittel, wie der gezielte Einsatz von Pausen, Blickkontakt
          • Richtiges Sprechtempo als Gegenwehr für "Schnellredner/innen" und "Ähm"-Spezialisten
          • Stimme und Emotion
          • Praktische Übungen zum Umgang mit Atem, Stimme und Nervosität aus dem Bereich des Schauspieltrainings und der Sprecherziehung
          • Beispielhafte Gespräche aus der Literatur und des Konfliktmanagements (Input der Trainerin)
          • Rollenspiele
          • Situativ eingebrachte Beispiele aus dem Teilnehmerkreis
          • Kurzpräsentationen


          Termin 
             
          28. bis 29. November 2018

          Ort
          Hotel zum Stern, Oberaula

          Gebühr
          € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

          Hotelkosten
          Bei Unterbringung im Hotel € 155,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

          Anmeldeschluss
          20. Oktober 2018

          Anmeldeformular

          Termine

          19 Feb

          19.02.18 | 10:00 Uhr

          AK IT und E-Government

          Frankfurt am Main

          20 Feb

          20.02.18 | 09:30 Uhr

          AG Mitte

          Rosbach

          21 Feb

          21.02.18 | 10:00 Uhr

          Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft

          Bensheim

          23 Feb

          23.02.18 | 09:30 Uhr

          AG Nord

          Korbach

          28 Feb

          28.02.18 | 10:00 Uhr

          Ausschuss für Soziales und Integration

          Offenbach am Main

          02 Mär

          02.03.18 | 09:30 Uhr

          AG Süd

          Pfungstadt

          08 Mär

          08.03.18 | 09:00 Uhr

          Präsidium und Hauptausschuss

          Bad Homburg v. d. H.

          Alle Termine