Städte fordern Entscheidungskompetenz bei Tempo 30

Bild: Hessischer Städtetag

Wirtschaft, Energie und Verkehr
03 Sep
Dienstag, 3. September 2019
Ende August trafen sich Vertreter der Städte mit der Landesregierung zum Thema Luftreinhaltung und Diesel-Fahrverbote.

In dem Gespräch mit Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser und Verkehrsstaatssekretär Jens Deutschendorf haben Vertreter der von der Luftreinhalteproblematik betroffenen Städte unter anderem mehr Entscheidungskompetenz bei der Frage von Geschwindigkeitsreduzierungen gefordert.

Die Kommunen wollen selbst entscheiden, ob und wo sie Tempo 30 ausweisen. Eine reduzierte Geschwindigkeit trägt nicht nur zur Lärmminderung bei und kann ggf. für weniger Schadstoffausstoß bei Pkw sorgen. Sie verbessert auch effektiv die Verkehrssicherheit für Radfahrer.  

Staatssekretär Deutschendorf äußerte seine Sympathie für entsprechende Modellversuche mit Tempo-30-Zonen.

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