Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

Aktuelles zur Vergabe von Planungsleistungen



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Beschaffung

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

Überblick
Mit dem EuGH-Urteil C 377-17 vom 4.7.2019 hat sich für die Vergabe von Planungsleistungen bezogen auf die HOAI wesentliches verändert. Dies betrifft sowohl die europaweite wie auch die nationale Vergabe von Planungsleistungen.

Die umfangreichen Änderungen bei der Vergabe von Planungsleistungen im nationalen und europaweiten Bereich sind die wesentlichen Inhalte des Seminars. Des weiteren wird es in der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) erstmals Regelungen zur Vergabe von Planungsleistungen im Unterschwellenbereich geben.

Was ist bei der Vergabe von Planungsleistungen zukünftig zu beachten, um eine optimale Zielerreichung zu gewährleisten? Was sind freiberufliche Leistungen? Welche Bedeutung hat die HOAI? Welche Anforderungen können bzw. müssen an die Planungsbüros gestellt werden? Wie können Ziele definiert werden? Welche Anforderungen sollten an die Eignung gestellt werden? Wie wird Wettbewerb organisiert? Welchen Einfluss hat die aktuelle Rechtsprechung auf die Vergabe von Planungsleistungen? Was ist bei Vergaben im nationalen Bereich zu berücksichtigen? Wie werden Planungsleistungen zukünftig im Unterschwellenbereich (UVgO) geregelt?
Diese und andere Fragestellungen werden dem Seminar „Aktuelles zur Vergabe von Planungsleistungen“ diskutiert.

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, ihre Vergaben von Planungsleistungen rechtssicherer durchzuführen.

Inhalte

    • Grundlagen der Vergabe von Planungsleistungen
    • Planungsleistungen im Oberschwellenbereich in der Vergabeverordnung (VgV)
    • Planungsleistungen zukünftig im Unterschwellenbereich (UVgO)
    • Wesentliche Elemente der Leistungsbeschreibung
    • Anwendung des Haushaltsrechts
    • Aufbau des Wettbewerbs
    • Anforderungen an die Vergabedokumentation
    • Eignungsanforderungen
    • Wertungskriterien
    • Rechtsprechung bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen


    Termin 
       
    17. bis 18. März 2020

    Ort
    Sporthotel Grünberg, Grünberg

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 197,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 99,00

    Anmeldeschluss
    5. Februar 2020

    Anmeldeformular

    Umgang mit schwierigen ZeitgenossInnen und QuerulantInnen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

    Seminarleitung 
    Dipl.-Betriebsw. Stephanie Schützen, geprüfte Mental-Trainerin

    Überblick
    Wer viel mit Menschen zu tun hat, kann immer wieder in schwierige Situationen geraten und muss herausfordernde Gespräche führen, beispielsweise Feedback-, Kritik- oder Konfliktgespräche. Aber auch emotional geprägte Gesprächspartner erfordern besondere Vorgehens- und Verhaltensweisen. Gerade für schwierige Gesprächssituationen ist es nützlich, das eigene Kommunikationsverhalten zu überprüfen und zu optimieren.

    Erfahren Sie, was für Sie persönlich eine Situation oder einen Gesprächspartner ausmacht, wie Sie Ihre Emotionen managen und Ihr Verhalten zielführend steuern können – ohne sich dabei zu verbiegen. Sie erlernen, selbst bei schwierigen Zeitgenossen gelassen zu bleiben und die Kommunikation souverän und wertschätzend zu führen. 

    Ziel des Seminars
    ist es, auf der Grundlage eines tieferen Selbstverständnisses größere Gelassenheit in schwierigen Alltagssituationen zu erreichen. Verbale und nonverbale Kommunikationsmittel liefern das Werkzeug, um sowohl Gesprächspartner besser zu verstehen und im Gespräch führen zu können als auch mit unfairen Attacken souveräner umzugehen.

    Inhalte

    • Grundlagen der Dialektik
      Arten von Dialektik – ihre Vor- und Nachteile – emotionale Reaktionen
    • Stress und seine Auswirkungen
      Woher kommt die emotionale Reaktion? Was ist Stress? Wie wirkt er sich aus?
      Stress-Analyse
    • Wege zur Gelassenheit
      Reflexion von Wahrnehmung und Verhalten – positive Einstellung bewirkt positives Auftreten – Ängste überwinden – selbstbewusstes Auftreten
    • Verbale und nonverbale Kommunikation
      Zielorientierter Einsatz von Sprache und Körper – Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern – Erfahren des selbstsicheren Umgangs in schwierigen Situationen – mit unfairen Taktiken gekonnt umgehen – Deeskalationstechniken effektiv anwenden


    Termin 
       
    18. bis 19. Juni 2020

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 164,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 80,00

    Anmeldeschluss
    30. April 2020

    Anmeldeformular

    "Mensch ärgere dich nicht ..." – denn du ärgerst nur dich



    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, die ihren Umgang mit Ärger konstruktiver und gelassener gestalten möchten

    Seminarleitung 
    Dipl.-Betrw. und Dipl.-Päd. Leonhard Schmidt, Trainer, Moderator, Coach, langjährige Führungskraft in Wiesbaden

    Überblick
    Ein Arbeitsalltag ohne Ärger wäre ein paradiesischer Zustand – die Chance darauf ist aber leider sehr unrealistisch. Die Frage die sich zum Thema Ärger stellt, ist also weniger, wie man Ärger vermeidet, als vielmehr, wie man geschickt mit ihm umgeht.

    Zwei verbreitete, aber problematische Möglichkeiten mit Ärger umzugehen sind, entweder den Ärger zur Seite schieben („das ist es nicht wert“), hinunterzuschlucken, vielleicht auch in Selbstzweifel zu gehen, oder aber in den Gegenangriff zu wechseln („da ist ja wohl der Andere schuld“) und damit möglicherweise eine Eskalation zu bewirken.

    Nützlicher ist es, aus dem Kreislauf des „Reagierens“ auszusteigen und sein Repertoire von Aktionsmöglichkeiten zu erweitern. Dabei ist es hilfreich, „Ärger“ besser zu verstehen und auch eigene Muster und Verhaltensweisen im Umgang mit Ärger zu erkennen. Neue bzw. andere Optionen im Umgang mit Ärger helfen vor allem, die Kommunikation des Ärgers zu verbessern.

    Ziel des Seminars
    ist es zu erfahren, wie Sie Ihr Handlungsrepertoire erweitern, um mit Ärger konstruktiv umzugehen. Sie lernen, das „Stressige“ am Ärger als positive Energie zu nutzen und den für Sie persönlich passenden Weg zu finden, Ärger auszudrücken. Ihre künftige „Gelassenheits-Kompetenz“ können Sie möglicherweise auch nutzen, um in Ihrem Umfeld zum positiven Arbeitsklima beizutragen.

    Inhalte

    • Sicheres Auftreten – Mut finden, über die eigenen Grenzen zu wachsen
    • Eigene starke Emotionen steuern? – Hier kommen Erste-Hilfe Maßnahmen! 
    • Wie können wir mit „negativer Kommunikation“ souverän umgehen, auch wenn sie überraschend kommt?
    • Wie kann man Kritik so verarbeiten und zurückgeben, dass sie nicht als „Belastung“ hängen bleibt?
    • Verstehen, worauf uns Ärger sinnvollerweise aufmerksam macht und welcher Schritt eigentlich vom „Ärger“ biologisch gewollt ist …
    • Wo liegen die „eigenen roten Knöpfe“? Und wie kann man diese in Zukunft besser steuern – zum Wohle für sich und andere?
    • Aus Ohnmachtssituationen schnell wieder herausfinden – und was man Besseres tun kann als aus einer Verteidigungshaltung heraus zu sprechen
    • Wie man den Ärger als Kraft für die Kommunikation einsetzt, um sich klar und bestimmt auszudrücken
    • Was man sonst noch Heilsames tun kann, um das Ärger-Niveau zu senken

    Termin    
    22. bis 24. Juni 2020

    Ort
    Hotel Ysenburger Hof, Langenselbold

    Gebühr
    € 420,00 für Mitglieder / € 530,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 325,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 147,00

    Anmeldeschluss
    8. Mai 2020

    Anmeldeformular

    Die neue Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen


    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Beschaffung

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Nach den vergaberechtlichen Veränderungen der letzten Jahre ist nunmehr auch in dem Bereich unterhalb der europäischen Schwellenwerte mit der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) die Reform angekommen. Voraussichtlich 2020 wird diese neue Verordnung in Kraft treten und somit die alte Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL) ablösen.

    Die neue Vergabeordnung hat im Gegensatz zur „alten" VOL 54 statt vorher 20 Paragraphen. Aber nicht nur die diese Zahl weist auf optische Veränderungen hin – auch inhaltlich wurde einiges verändert. So ist diese neue UVgO in 4 Abschnitte und 9 Unterabschnitte unterteilt. Des Weiteren gibt es jetzt erstmalig eine Regelung für besonderen Vergaben. Hier sind jetzt freiberufliche Vergaben und soziale und andere besondere Dienstleistungen zusammengefasst.

    Das neue Regelwerk wird zukünftig zu Änderungen im Beschaffungsmanagement der Kommunen führen. Dieses Seminar zeigt die Neuerungen bei der Unterschwellenverordnung (UVgO) für Liefer- und Dienstleistungen auf und stellt den Anwendungsbereich vor.

    Ab wann ist die UVgO anzuwenden? Was ist bei der E-Vergabe zukünftig zu berücksichtigen? Was ist in der Praxis zukünftig zu beachten, was ist neu und wo kann auf Bewährtes zurückgegriffen werden? Was ist zukünftig bei der Dokumentation zu beachten? Was sind zukünftig zulässige Eignungskriterien und Nachweise?
    Insbesondere wird in diesem Seminar anhand von Fallstudien auf die Besonderheiten der neuen Unterschwellenverordnung hingewiesen.

    Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen und Problemstellungen in das Seminar einzubringen. 

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge für Liefer- und Dienstleistungen zukünftig nach der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) sachgerecht und zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte

    • Struktur des neuen Vergaberechts
    • Anwendung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)
    • Besondere Regelungen der UVgO
    • Neue Verfahrensart - Verhandlungsvergabe
    • Gleichstellung von Verfahrensarten
    • Neue Anforderungen an die Eignung der Bieter
    • Neue Anforderungen an die Dokumentation
    • Umgang mit Interessenkonflikten
    • Anforderungen an die „E-Vergabe“
    • Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren
    • Neuregelungen zur Angebotsbewertung
    • Neue Anforderungen an die Dokumentation


    Termin 
       
    20. bis 21. August 2020

    Ort
    Hotel Sonneck, Knüllwald

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 188,50 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 100,00

    Anmeldeschluss
    10. Juli 2020

    Anmeldeformular

    Die Kunst, "Nein" zu sagen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und MitarbeiterInnen

    Seminarleitung 
    Heidemarie Müller, langjährige Protokollchefin in der saarländischen Staatskanzlei, und
    Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin und Sprech-Trainerin

    Überblick
    Sagen Sie auch oft "Ja", obwohl Sie lieber "Nein" sagen würden?
    Was bringt Sie dazu? Warum klingt die Stimme dann oft schroff oder schrill?
    Warum fällt es vielen Menschen so schwer, "Nein" zu sagen?

    Ziel des Seminars
    ist es, eine Strategie zu erlernen, wie Sie „Nein“ sagen können, ohne andere zu verletzen, unhöflich zu wirken oder sich unbeliebt zu machen. Sie sollten Ihre Meinung vertreten und dabei die richtige Botschaft senden.
    Stilsicherheit und eine gesunde belastbare Stimme als Arbeitsmittel sind dabei von entscheidender Bedeutung. Beides ist lern- und trainierbar.

    Inhalte 

    • Warum sagen Sie "Ja"? Die Analyse
    • Ängste vor dem "Nein" und wie gehe ich damit um?
    • Blockaden überwinden und "Ja-Fallensteller" erkennen
    • Der 4-Stufen-Plan zum "Nein"
    • Bedeutung der Stimme in der Kommunikation
    • Stimmklang und Modulation bei emotionalem Stress
    • Klarheit im Ausdruck
    • Praktische Übungen im Umgang mit Atem, Stimme und Artikulation


    Termin    
    2. September 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 230,00 für Mitglieder / € 300,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 79,00

    Anmeldeschluss
    20. Juli 2020

    Anmeldeformular

    Stadtverwaltung – Wer, Was, Wie und Warum?



    Zielgruppe 

    Führungskräfte, Mitarbeiter/innen und Auszubildende

    Seminarleitung 
    Oliver Dequis, Abteilungsleiter und Dozent bei der Landeshauptstadt Wiesbaden

    Überblick
    Die Aufgaben einer Kommune sind vielfältig. Viele Akteure müssen Hand in Hand arbeiten, um den umfangreichen Anforderungen und Aufgabenstellungen gerecht zu werden.

    Das gegenseitige Rollenverständnis ist hierbei wesentlich. Wer hat welche Aufgabe, warum und wie sind diese im Kontext Föderalismus und Gewaltenteilung verteilt? Welche Grundbedingungen sind nötig, damit eine Kommune arbeitsfähig bleibt und die Aufgabenwahrnehmung sichergestellt werden kann? Welche Anforderungen sind an die „Organisation“ Stadtverwaltung gestellt?

    Voraussetzung für die Aufgabenwahrnehmung einer Kommune ist die Sicherstellung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie ein klares Rollenverständnis der beteiligten Akteure. 

    Ziel des Seminars
    ist es, sowohl Neulingen, Quereinsteigern als auch langjährigen MitarbeiterInnen einen Überblick über die Funktionsweise ihrer Verwaltung zu geben, um die verschiedenen Rollen und Aufgaben der kommunalen Akteure im Kontext der Gewaltenteilung besser kennenzulernen und Entscheidungswege zu verstehen.

    Inhalte

    • Die Kommune im Staatsaufbau
    • Kommunale Selbstverwaltung
    • Aufbau und Gliederung einer Gemeinde-/Stadtverwaltung
    • Aufgaben, Rechte und Pflichten der Verwaltung und der Politik
    • Abgrenzung Gemeindevorstand/Gemeindevertretung/Bürgermeister
    • Kommunale Entscheidungsprozesse


    Termin 
       
    17. bis 18. September 2020

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 280,00 für Mitglieder / € 350,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 162,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 80,00

    Anmeldeschluss
    10. August 2020

    Anmeldeformular

    Protokollfragen bei der Vorbereitung und Durchführung
    von Veranstaltungen



    Zielgruppe 

    Alle Personen, die bei der Planung und Durchführung von offiziellen Veranstaltungen mitwirken

    Seminarleitung 
    Heidemarie Müller, langjährige Protokollchefin in der saarländischen Staatskanzlei

    Überblick
    Planen Sie offizielle Veranstaltungen und sind nicht immer sicher, welche protokollarischen Regeln eingehalten werden sollen, beispielsweise bei Einladungen, Programmgestaltungen, Abläufen oder Platzordnung?
    Möchten Sie gerne typische Fallstricke und Fußangeln erkennen können und den Tritt ins Fettnäpfchen sicher vermeiden? 

    Ziel des Seminars
    ist es, protokollarische Regeln kennen und beherrschen zu lernen.

    Inhalte

    • Know-how der Repräsentation
      Was ist Protokoll genau? – Abgrenzung zu Zeremoniell und Etikette – Rolle des Gastgebers bei offiziellen Veranstaltungen
    • Protokollarische Veranstaltungsorganisation
      Veranstaltungsarten – Einladungen – Adressdateien – Korrekte Anschrift und Anrede – Reden und Rahmenprogramm – Fußangeln und Fallstricke
    • Protokollarische Regeln bei offiziellen Veranstaltungen
      Die protokollarische Rangordnung – Rednerfolge – Begrüßungsfolge – Platzordnung – Defilee und Vorstellregeln – Besonderheiten beim offiziellen Essen
    • Anforderungsprofil für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    • Besprechung von Praxisfällen
    • Verhaltenstipps für den Berufsalltag und für besondere Situationen


    Termin 
       
    29. bis 30. September 2020

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 162,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 80,00

    Anmeldeschluss
    20. August 2020

    Anmeldeformular

    Die neue Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Mit der neuen Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) wurden die Inhalte der VOB   im Reformprozess überarbeitet und  neu geregelt. Dieses Seminar gibt u. a. Hinweise über den Umgang mit der neuen VOB, Tipps zur Erstellung von Leistungsbeschreibungen, Wahl des Vergabeverfahrens, Aufbau und Auswertung der Wertungskriterien, Submissionstermin, Hinweise auf den Umgang mit den Preisblättern (EVMs), Überprüfung der Bietereignung/Präqualifikation und der Auswertung von Angeboten. Ferner wird ein Überblick zu den aktuellen Neuerungen der VOB und der Vergaberechtsreform gegeben. 

    In diesem Seminar werden die Inhalte anhand praktischer Fälle und Übungen vermittelt.
     
    Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen/ Problemstellungen in das Seminar einzubringen.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach der neuen VOB effizienter zu organisieren, den Einsatz von Formblätter zielführend zu nutzen und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte

    • Neuerungen in der VOB
    • Struktur der neuen VOB
    • Wahlmöglichkeiten des Vergabeverfahrens
    • Aufbau der Vergabe- und Vertragsunterlagen
    • Festlegung der Wertungskriterien
    • Prävention gegen Manipulation und Korruption
    • Überprüfung der Bietereignung
    • Bewährte Abläufe bei der Auftragsvergabe/Submission
    • Effektiver Umgang mit den EVMs
    • Ausgewählte Rechtsprobleme aus der VOB Teil B
      (u. a. Behandlung von Nachträgen)

    Termin    
    4. bis. 5. November 2020

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 162,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 80,00

    Anmeldeschluss
    15. September 2020

    Anmeldeformular

    Kommen Sie auf den Punkt! – Souveräner Einsatz der Stimme



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die mit Stimmarbeit ihren Auftritt, Präsentationen und Gespräche im Alltag optimieren möchten

    Seminarleitung 
    Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin, Stimm- und Sprech-Trainerin, www.bettinakoch.de

    Überblick
    Die Stimme ist Ihr wichtigstes Kommunikationsmittel. Sie muss belastbar und klangvoll sein, ob am Telefon oder im persönlichen Kontakt mit Ihren Kunden.
    Mentale Präsenz, eine volle Stimme und eine gute Körperlichkeit helfen, an der richtigen Stelle das das richtige Wort zu ergreifen. Nur zu oft verpuffen wichtige Inhalte, weil sie nicht wirkungsvoll präsentiert werden.
    Die Stimme entscheidet darüber, wie sympathisch uns ein Mensch ist, und ob wir ihn für kompetent und verlässlich halten. Die ersten Sekunden legen den Grundstein für ein erfolgreiches Gespräch.

    Halten Sie Blickkontakt? Setzen Sie Pausen? Wie klingt Ihre Stimme in Konfliktsituationen? Verunsichert Sie Ihr Dialekt? Welche Ausspracheregeln gibt es?

    Praktische, ausdrucksstarke Übungen zum Umgang mit Atem, Stimme und Nervosität wechseln sich ab mit Textanalysen, Kurzpräsentationen und Rollenspielen. 

    Ziel des Seminars
    ist es, sich der Wirkung der eigenen Stimme bewusst zu werden und dadurch Sicherheit in Gesprächen und Vorträgen zu gewinnen.

    Inhalte

    • Souveräner und begeisterter Einsatz der Stimme, Sprechfreude
    • Abstellen von Dialektunsicherheiten
    • Stilmittel, wie der gezielte Einsatz von Pausen, Blickkontakt
    • Richtiges Sprechtempo als Gegenwehr für "Schnellredner/innen" und "Ähm"-Spezialisten
    • Stimme und Emotion
    • Praktische Übungen zum Umgang mit Atem, Stimme und Nervosität aus dem Bereich des Schauspieltrainings und der Sprecherziehung
    • Beispielhafte Gespräche aus der Literatur und des Konfliktmanagements (Input der Trainerin)
    • Rollenspiele
    • Situativ eingebrachte Beispiele aus dem Teilnehmerkreis
    • Kurzpräsentationen


    Termin 
       
    10. bis 11. November 2020

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 162,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 80,00

    Anmeldeschluss
    30. September 2020

    Anmeldeformular

    Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsleiter des ABZ-Auftragsberatungszentrums
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen  beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – in  Lüneburg

    Überblick
    Mit dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) hat das Land Hessen neben den vergaberechtlichen Grundanforderungen an die Bietereignung wie Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit weitere wie z. B. Umwelt- und Sozialkriterien hinzugefügt.
    Somit ist der Anforderungskatalog an öffentliche Auftraggeber noch weiter angestiegen.

    Dazu kommen Kontrollen und die Überprüfung der Nachweise, wie z. B. die Überprüfung der Tarife, Lohn- und Gehaltsabrechnungen und der Rechtschutz für Bieter unterhalb der Schwellenwerte.

    Dieses Seminar gibt einen aktuellen Überblick zur Thematik „Landesvergabegesetze“ und bietet den Beschaffungsstellen Hinweise und Hilfestellungen bei der Anwendung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes anhand praktischer Fallbeispiele und Checklisten an.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte 

    • Aufbau des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes
    • Anwendungsbereiche
    • Tarifvertragsbindung
    • Kontrollfunktion – Überprüfung der Tarife
    • Vergabearten
    • Rechtschutz unterhalb der Schwellenwerte
    • Mittelstandsförderung
    • Nachweis der Eignung
    • Öffentlich-Private-Partnerschaften
    • Urkalkulation
    • Angebotsbewertung
    • Sperrverfahren 
    • Vertragsstrafen


    Termin    
    18. November 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 230,00 für Mitglieder / € 300,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

    Anmeldeschluss
    5. Oktober 2020

    Anmeldeformular

    Termine

    30 Apr

    30.04.20 | 10:00 Uhr

    AG Recht

    Telefonkonferenz

    07 Mai

    07.05.20 | 10:00 Uhr

    Ausschuss für Schule und Kultur

    Telefonkonferenz

    12 Mai

    12.05.20 | 10:00 Uhr

    AG Vermessung und Liegenschaft

    Frankfurt

    12 Mai

    12.05.20 | 13:00 Uhr

    AG Soziales

    Telefonkonferenz

    14 Mai

    14.05.20 | 10:00 Uhr

    AG Hochbau

    Fulda

    26 Mai

    26.05.20 | 09:30 Uhr

    AG Nord

    Frankenberg

    27 Mai

    27.05.20 | 10:00 Uhr

    Ausschuss für Bau und Planung

    Kassel

    Alle Termine

    Veröffentlichungen



    Alle Veröffentlichungen