Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

Aktuelles zur Vergabe von Planungsleistungen



Aktuell:
Je nach Pandemielage wird das Seminar eventuell online stattfinden, der Anmeldeschluss ist verlängert bis zum 20. Februar 2021.

Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Beschaffung

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

Überblick
Mit dem EuGH-Urteil C 377-17 vom 4.7.2019 hat sich für die Vergabe von Planungsleistungen bezogen auf die HOAI wesentliches verändert. Dies betrifft sowohl die europaweite wie auch die nationale Vergabe von Planungsleistungen.

Die umfangreichen Änderungen bei der Vergabe von Planungsleistungen im nationalen und europaweiten Bereich sind die wesentlichen Inhalte des Seminars. Des weiteren wird es in der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) erstmals Regelungen zur Vergabe von Planungsleistungen im Unterschwellenbereich geben.

Was ist bei der Vergabe von Planungsleistungen zukünftig zu beachten, um eine optimale Zielerreichung zu gewährleisten? Was sind freiberufliche Leistungen? Welche Bedeutung hat die HOAI? Welche Anforderungen können bzw. müssen an die Planungsbüros gestellt werden? Wie können Ziele definiert werden? Welche Anforderungen sollten an die Eignung gestellt werden? Wie wird Wettbewerb organisiert? Welchen Einfluss hat die aktuelle Rechtsprechung auf die Vergabe von Planungsleistungen? Was ist bei Vergaben im nationalen Bereich zu berücksichtigen? Wie werden Planungsleistungen zukünftig im Unterschwellenbereich (UVgO) geregelt?
Diese und andere Fragestellungen werden dem Seminar „Aktuelles zur Vergabe von Planungsleistungen“ diskutiert.

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, ihre Vergaben von Planungsleistungen rechtssicherer durchzuführen.

Inhalte

    • Grundlagen der Vergabe von Planungsleistungen
    • Planungsleistungen im Oberschwellenbereich in der Vergabeverordnung (VgV)
    • Planungsleistungen zukünftig im Unterschwellenbereich (UVgO)
    • Wesentliche Elemente der Leistungsbeschreibung
    • Anwendung des Haushaltsrechts
    • Aufbau des Wettbewerbs
    • Anforderungen an die Vergabedokumentation
    • Eignungsanforderungen
    • Wertungskriterien
    • Rechtsprechung bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen


    Termin 
       
    18. bis 19. März 2021

    Ort
    Sporthotel Grünberg, Grünberg

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 197,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 99,00

    Anmeldeschluss
    verlängert bis zum 20. Februar 2021

    Anmeldeformular

    Grundlagen zum steuerlichen Spendenrecht für kommunale Einrichtungen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

    Seminarleitung 
    Diplom-Finanzwirt (FH) Rainer Riedel, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz

    Überblick
    Kommunale Einrichtungen werden in vielfältiger Weise mit Zuwendungen konfrontiert. Dabei kann es sich um speziell eingeworbene Mittel zur Finanzierung eines dem Gemeinwohl verpflichteten Projekts handeln oder um Spenden, die nicht selbst für gemeinnützige Zwecke, sondern zur Weitergabe an andere steuerbegünstigte Korporationen bestimmt sind.

    Wird die Spende nicht rein altruistisch motiviert geleistet oder geht mit ihr gar eine Gegenleistung einher, sind die Regelungen des Sponsorings zu prüfen. Dabei variieren die steuerlichen Folgen je nach Fallgestaltung.

    Bei allen Zuwendungen müssen die Bediensteten in der Verwaltung sich stets entscheiden, ob für die empfangenen Leistungen eine steuerliche Zuwendungsbestätigung erteilt werden darf.
    Grundlagenwissen zum steuerlichen Gemeinnützigkeitsrecht ist dabei unerlässlich.

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmern die Grundzüge des Gemeinnützigkeits- und des steuerlichen Spendenrechts sowie des Sponsorings einschließlich der sich daraus ergebenden ertragsteuerlichen Folgen aus Sicht der Verwaltung zu erläutern.
    Sie sollen im Kern eine Sensibilisierung für das Erkennen möglicher ertragsteuerlicher Fallstricke entwickeln. Schließlich greift das Seminar auch Aspekte der verschiedenen Sphären der öffentlichen Hand auf.

    Inhalte 

    • Erläuterungen der im Anwendungserlass zur Abgabenordnung enthaltenen Regelungen zum steuerlichen Sponsoring anhand von Fallbeispielen
    • Allgemeine Grundlagen zur Ertragsbesteuerung von öffentlich-rechtlichen sowie steuerbegünstigen privatrechtlichen Körperschaften
    • Das Verfahren rund um die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit
    • Die gemeinnützigen, mildtätigen und kirchlichen Zwecke im Sinne der Abgabenordnung
    • Der steuerliche Umgang mit Geld-, Sach- oder Leistungsspenden
    • Erläuterungen der im Anwendungserlass zur Abgabenordnung enthaltenen Regelungen zum steuerlichen Sponsoring
    • Besteuerungsfragen für den Sponsor / Gesponserten bei
      - steuerbegünstigten Körperschaften oder
      - der öffentlichen Hand
    • Die Sphären bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts
      - Abgrenzung hoheitliche Tätigkeiten / Betriebe gewerblicher Art
    • Alle Themenbereiche orientieren sich an Fällen aus Verwaltungspraxis und Rechtsprechung


    Termin    
    26. April 2021, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 79,00

    Anmeldeschluss
    10. März 2021

    Anmeldeformular

    Das Recht der Feuerwehr und der Feuerwehrgebühren


    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in den für Brandschutz zuständigen Ämtern, Führungskräfte der Feuerwehr, mit der Kostenabrechnung betraute Personen

    Seminarleitung 
    Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Sozialministerium und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

    Überblick
    in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass auch die Tätigkeit der Feuerwehr zunehmend von rechtlichen Fragestellungen geprägt wird. Sowohl bei der inneren Organisation der Feuerwehr als auch bei den Einsätzen kommt es zunehmend zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Am weitesten ist diese Tendenz bei den Feuerwehrgebühren vorangeschritten.

    Gerade bei Unfällen im Straßenverkehr besteht eine hohe Bereitschaft der Gebührenschuldner/innen, Gebührenbescheide im Widerspruchs- oder Klageverfahren überprüfen zu lassen.

    Das Seminar bietet einen Überblick über diese Bereiche und legt den Fokus liegt dabei auf die Themen, die in der Praxis häufiger zum Streit führen..

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang rechtlichen Fragen im Hinblick auf die Feuerwehr zu vermitteln.

    Inhalte 

    • Überblick über die für die Feuerwehr relevanten Satzungen
      Die Feuerwehrsatzung – Die Mitgliedschaft in der Feuerwehr und die Entlassung aus der Feuerwehr – Die Mitgliedschaft in mehreren Feuerwehren / Ortsteilfeuerwehren – Hauptamtliche Beschäftigte in freiwilligen Feuerwehren – Führungskräfte in der Feuerwehr, Organisation, Voraussetzungen und Wahlverfahren – Der hauptamtliche Stadtbrandinspektor / die hauptamtliche Stadtbrandinspektorin
    • Rechtsfragen bei Einsätzen der Feuerwehr
      Zuständigkeit und Abgrenzung der Zuständigkeit zur Polizei und zum Rettungsdienst – Die Beseitigung von Ölspuren – Feuerwehr und Amtshilfe / Geltendmachung von Kosten bei Amtshilfe – Amtshaftung und persönliche Haftung bei Einsätzen der Feuerwehr – Das Recht am eigenen Bild – Einsatzdokumentation auf Facebook – Brauchtumsfeuer und andere Feste – Die gelungene Zusammenarbeit mit Feuerwehrvereinen
    • Die Feuerwehrgebührensatzung
      Vorgaben des Satzungsmusters – Die Kalkulation der Feuerwehrgebühren – Sonderfälle der Gebührenerhebung (Naturereignisse, Erlass und Stundung) – Gebührenerhebung bei Brandmeldeanlagen und bei Falschalarm – Die Störerauswahl bei Gebührenschuldnern – Gefahrverhütungsschau und deren Gebühren – Die Argumente der Gebührenschuldner


    Termin    
    28. April 2021, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 210,00 für Mitglieder / € 270,00 für Nichtmitglieder

    Anmeldeschluss
    15. März 2021

    Anmeldeformular

    DSGVO und HDSIG – eine Herausforderung für die Kommunalverwaltungen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kommunalverwaltungen

    Seminarleitung 
    Leif-Erik Holtz, Leiter Datenschutz und Informationssicherheit der Stadt Frankfurt am Main

    Überblick
    Mit Einführung der DSGVO und des HDSIG im Mai 2018 haben sich auch für die Arbeit einer Kommunalverwaltung neue Herausforderungen ergeben. Die Rechte der Betroffenen sind gegenüber der alten Rechtsalge weiter gestärkt worden, weswegen eine Kommunalverwaltung zahlreiche Informationspflichten zu erfüllen, Vereinbarungen mit Dienstleistern zu schließen und zu überprüfen und vor allem Prozesse zu implementieren hat, die den Betroffenenrechten Rechnung tragen.
    Auch sind mit Geltung des neuen Rechts umfangreiche Dokumentationspflichten und gänzlich neue Rechtsinstitute auf die verantwortlichen Stellen zugekommen.

    Ziel des Seminars
    ist es, die wichtigsten Herausforderungen zu benennen und Ansätze aufzuzeigen, wie von einer Kommunalverwaltung trotz knapper personeller Ressourcen ein wirksames Datenschutzkonzept erarbeitet und implementiert werden kann, und wie dadurch die Weichen für eine datenschutzkonforme Arbeit der Kommunalverwaltung gestellt werden können.

    Inhalte 

    • Grundlagen und Grundprinzipien des Datenschutzrechts
    • Neuerungen der DSGVO und des HDSIG
    • Neue und nicht so neue Prozesse zur Umsetzung von Betroffenenrechten
    • Spezialgesetzliche Regelungen und Besonderheiten des HDSIG und ihre Auswirkungen auf die Arbeit einer Kommunalverwaltung
    • Praxisfälle (bspw. Betrieb von Webseiten, Social-Media-Präsenzen, Foto-Aufnahmen etc.)
    • IT-Sicherheit als Faktor für Datenschutz
    • Bausteine eines Datenschutzkonzepts und Umsetzung nach dem Top-to-Down-Prinzip


    Termin    
    4. Mai 2021, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

    Anmeldeschluss
    25. März 2021

    Anmeldeformular

    Stil und Stimme



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und alle Personen, die sich in der Öffentlichkeit bewegen und/oder sicherer auftreten möchten

    Seminarleitung 
    Heidemarie Müller, langjährige Protokollchefin in der saarländischen Staatskanzlei, und
    Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin und Sprach-Trainerin

    Überblick
    Gehört es zu Ihren Aufgaben, sich bei Gesprächsrunden, Konferenzen oder Tagungen zu Wort zu melden, Reden zu halten oder Statements abzugeben? Möchten Sie dabei trotz Anspannung und "Lampenfieber" souverän auftreten, authentisch wirken und mit einer klangvollen, belastbaren Stimme überzeugen? Das können Sie lernen!

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Strategien und Techniken für den Stimmeinsatz und Sprechtechnik zu vermitteln sowie das Know-how für einen sicheren und souveränen Auftritt.

    Inhalte 

    • Positiv auf Andere wirken – warum ist das so wichtig?
    • Begrüßung, Vorstellung, Anrede, Visitenkarte – was ist zeitgemäß? 
    • Nie mehr sprachlos – die hohe Kunst des Smalltalk
    • Erscheinungsbild und Outfit
    • Haltung, Körpersprache
    • Rednerfolge, Begrüßungsfolge
    • Bedeutung der Stimme in der Kommunikation
    • Einfluss der Stimme auf die Einschätzung von Glaubwürdigkeit und Kompetenz
    • Stimmprobleme in Stress-Situationen
    • Unzufriedenheit mit Stimmklang und Modulation
    • Dialektunsicherheiten
    • Praktische Übungen im Umgang mit Atem, Stimme und Artikulation


    Termin    
    8. Juni 2021, 10.00 – 18.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 230,00 für Mitglieder / € 300,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 78,00

    Anmeldeschluss
    20. April 2021

    Anmeldeformular

    "Mensch ärgere dich nicht ..." – denn du ärgerst nur dich



    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, die ihren Umgang mit Ärger konstruktiver und gelassener gestalten möchten

    Seminarleitung 
    Dipl.-Betrw. und Dipl.-Päd. Leonhard Schmidt, Trainer, Moderator, Coach, langjährige Führungskraft in Wiesbaden

    Überblick
    Ein Arbeitsalltag ohne Ärger wäre ein paradiesischer Zustand – die Chance darauf ist aber leider sehr unrealistisch. Die Frage die sich zum Thema Ärger stellt, ist also weniger, wie man Ärger vermeidet, als vielmehr, wie man geschickt mit ihm umgeht.

    Zwei verbreitete, aber problematische Möglichkeiten mit Ärger umzugehen sind, entweder den Ärger zur Seite schieben („das ist es nicht wert“), hinunterzuschlucken, vielleicht auch in Selbstzweifel zu gehen, oder aber in den Gegenangriff zu wechseln („da ist ja wohl der Andere schuld“) und damit möglicherweise eine Eskalation zu bewirken.

    Nützlicher ist es, aus dem Kreislauf des „Reagierens“ auszusteigen und sein Repertoire von Aktionsmöglichkeiten zu erweitern. Dabei ist es hilfreich, „Ärger“ besser zu verstehen und auch eigene Muster und Verhaltensweisen im Umgang mit Ärger zu erkennen. Neue bzw. andere Optionen im Umgang mit Ärger helfen vor allem, die Kommunikation des Ärgers zu verbessern.

    Ziel des Seminars
    ist es zu erfahren, wie Sie Ihr Handlungsrepertoire erweitern, um mit Ärger konstruktiv umzugehen. Sie lernen, das „Stressige“ am Ärger als positive Energie zu nutzen und den für Sie persönlich passenden Weg zu finden, Ärger auszudrücken. Ihre künftige „Gelassenheits-Kompetenz“ können Sie möglicherweise auch nutzen, um in Ihrem Umfeld zum positiven Arbeitsklima beizutragen.

    Inhalte

    • Sicheres Auftreten – Mut finden, über die eigenen Grenzen zu wachsen
    • Eigene starke Emotionen steuern? – Hier kommen Erste-Hilfe Maßnahmen! 
    • Wie können wir mit „negativer Kommunikation“ souverän umgehen, auch wenn sie überraschend kommt?
    • Wie kann man Kritik so verarbeiten und zurückgeben, dass sie nicht als „Belastung“ hängen bleibt?
    • Verstehen, worauf uns Ärger sinnvollerweise aufmerksam macht und welcher Schritt eigentlich vom „Ärger“ biologisch gewollt ist …
    • Wo liegen die „eigenen roten Knöpfe“? Und wie kann man diese in Zukunft besser steuern – zum Wohle für sich und andere?
    • Aus Ohnmachtssituationen schnell wieder herausfinden – und was man Besseres tun kann als aus einer Verteidigungshaltung heraus zu sprechen
    • Wie man den Ärger als Kraft für die Kommunikation einsetzt, um sich klar und bestimmt auszudrücken
    • Was man sonst noch Heilsames tun kann, um das Ärger-Niveau zu senken

    Termin    
    21. bis 23. Juni 2021

    Ort
    Hotel Ysenburger Hof, Langenselbold

    Gebühr
    € 420,00 für Mitglieder / € 530,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 327,50 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 148,50

    Anmeldeschluss
    10. Mai 2021

    Anmeldeformular

    Die neue Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen


    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Beschaffung

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Nach den vergaberechtlichen Veränderungen der letzten Jahre sind nunmehr auch in dem Bereich unterhalb der europäischen Schwellenwerte mit der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) die Debatten zur Reform im Jahr 2020 abgeschlossen worden.
    Voraussichtlich 2021 wird diese neue Verordnung in Kraft treten und somit die alte Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL) ablösen.  Die neue Vergabeordnung hat im Gegensatz zur „alten" VOL 54 statt vorher 20 Paragraphen. Aber nicht nur die diese Zahl weist auf optische Veränderungen hin – auch inhaltlich wurde wesentliches verändert. So ist diese neue UVgO in 4 Abschnitte und 9 Unterabschnitte unterteilt. Des Weiteren gibt es jetzt erstmalig eine Regelung für besonderen Vergaben (freiberufliche Vergaben sowie soziale und andere besondere Dienstleistungen).

    Dieses Seminar zeigt die Neuerungen bei der Unterschwellenverordnung (UVgO) für Liefer- und Dienstleistungen auf und stellt den Anwendungsbereich vor.

    Was ist in der Praxis zukünftig zu beachten, was ist neu und wo kann auf Bewährtes zurückgegriffen werden? Was ist zukünftig bei der Dokumentation zu beachten? Was sind zukünftig zulässige Eignungskriterien und Nachweise?
    Insbesondere wird in diesem Seminar anhand von Fallstudien auf die Besonderheiten der neuen Unterschwellenverordnung hingewiesen.

    Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen und Problemstellungen in das Seminar einzubringen. 

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge für Liefer- und Dienstleistungen zukünftig nach der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) sachgerecht und zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte

    • Anwendung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)
    • Besondere Regelungen der UVgO
    • Neue Verfahrensart – Verhandlungsvergabe
    • Gleichstellung von Verfahrensarten
    • Neue Anforderungen an die Eignung der Bieter
    • Neue Anforderungen an die Dokumentation
    • Umgang mit Interessenkonflikten
    • Anforderungen an die „E-Vergabe“
    • Neuregelungen zur Angebotsbewertung


    Termin 
       
    23. bis 24. Juni 2021

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 167,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 84,00

    Anmeldeschluss
    10. Mai 2021

    Anmeldeformular

    Vergabe von Bauleistungen (VOB)



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Mit der neuen Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) wurden die Inhalte der VOB  im Reformprozess überarbeitet und  neu geregelt.

    Dieses Seminar gibt u. a. Hinweise über den Umgang mit der neuen VOB,  Tipps zur Erstellung von Leistungsbeschreibungen, Wahl des Vergabeverfahrens, Aufbau und Auswertung der Wertungskriterien, Submissionstermin, Hinweise auf den Umgang mit den Preisblättern (EVMs), Überprüfung der Bietereignung/Präqualifikation und der Auswertung von Angeboten.
    Ferner wird ein Überblick zu den aktuellen Neuerungen der VOB und der Vergaberechtsreform gegeben. Des Weiteren werden Hinweise zur aktuellen Rechtsprechung von Bauleistungen gegeben.

    In diesem Seminar werden die Inhalte anhand praktischer Fälle und Übungen vermittelt.
     
    Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen/ Problemstellungen in das Seminar einzubringen.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach der neuen VOB effizienter zu organisieren, den Einsatz von Formblätter zielführend zu nutzen und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte

    • Neuerungen in der VOB
    • Rechtsrahmen der neuen VOB
    • Wahlmöglichkeiten des Vergabeverfahrens
    • Aufbau der Vergabe- und Vertragsunterlagen
    • Festlegung der Wertungskriterien
    • Prävention gegen Manipulation und Korruption
    • Überprüfung der Bietereignung
    • Bewährte Abläufe bei der Auftragsvergabe/Submission
    • Effektiver Umgang mit den EVMs
    • Ausgewählte Rechtsprobleme aus der VOB Teil B
      (u. a. Behandlung von Nachträgen)

    Termin    
    30. Juni bis 1. Juli 2021

    Ort
    Hotel Ysenburger Hof, Langenselbold

    Gebühr
    € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 188,50 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 99,00

    Anmeldeschluss
    20. Mai 2021

    Anmeldeformular

    Das Recht der Feuerwehr und der Feuerwehrgebühren


    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in den für Brandschutz zuständigen Ämtern, Führungskräfte der Feuerwehr, mit der Kostenabrechnung betraute Personen

    Seminarleitung 
    Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Sozialministerium und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

    Überblick
    in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass auch die Tätigkeit der Feuerwehr zunehmend von rechtlichen Fragestellungen geprägt wird. Sowohl bei der inneren Organisation der Feuerwehr als auch bei den Einsätzen kommt es zunehmend zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Am weitesten ist diese Tendenz bei den Feuerwehrgebühren vorangeschritten.

    Gerade bei Unfällen im Straßenverkehr besteht eine hohe Bereitschaft der Gebührenschuldner/innen, Gebührenbescheide im Widerspruchs- oder Klageverfahren überprüfen zu lassen.

    Das Seminar bietet einen Überblick über diese Bereiche und legt den Fokus liegt dabei auf die Themen, die in der Praxis häufiger zum Streit führen..

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang rechtlichen Fragen im Hinblick auf die Feuerwehr zu vermitteln.

    Inhalte 

    • Überblick über die für die Feuerwehr relevanten Satzungen
      Die Feuerwehrsatzung – Die Mitgliedschaft in der Feuerwehr und die Entlassung aus der Feuerwehr – Die Mitgliedschaft in mehreren Feuerwehren / Ortsteilfeuerwehren – Hauptamtliche Beschäftigte in freiwilligen Feuerwehren – Führungskräfte in der Feuerwehr, Organisation, Voraussetzungen und Wahlverfahren – Der hauptamtliche Stadtbrandinspektor / die hauptamtliche Stadtbrandinspektorin
    • Rechtsfragen bei Einsätzen der Feuerwehr
      Zuständigkeit und Abgrenzung der Zuständigkeit zur Polizei und zum Rettungsdienst – Die Beseitigung von Ölspuren – Feuerwehr und Amtshilfe / Geltendmachung von Kosten bei Amtshilfe – Amtshaftung und persönliche Haftung bei Einsätzen der Feuerwehr – Das Recht am eigenen Bild – Einsatzdokumentation auf Facebook – Brauchtumsfeuer und andere Feste – Die gelungene Zusammenarbeit mit Feuerwehrvereinen
    • Die Feuerwehrgebührensatzung
      Vorgaben des Satzungsmusters – Die Kalkulation der Feuerwehrgebühren – Sonderfälle der Gebührenerhebung (Naturereignisse, Erlass und Stundung) – Gebührenerhebung bei Brandmeldeanlagen und bei Falschalarm – Die Störerauswahl bei Gebührenschuldnern – Gefahrverhütungsschau und deren Gebühren – Die Argumente der Gebührenschuldner


    Termin    
    6. September 2021, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 210,00 für Mitglieder / € 270,00 für Nichtmitglieder

    Anmeldeschluss
    30. Juli 2021

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    Stadtverwaltung – Wer, Was, Wie und Warum?



    Zielgruppe 

    Führungskräfte, Mitarbeiter/innen und Auszubildende

    Seminarleitung 
    Oliver Dequis, Abteilungsleiter und Dozent bei der Landeshauptstadt Wiesbaden

    Überblick
    Die Aufgaben einer Kommune sind vielfältig. Viele Akteure müssen Hand in Hand arbeiten, um den umfangreichen Anforderungen und Aufgabenstellungen gerecht zu werden.

    Das gegenseitige Rollenverständnis ist hierbei wesentlich. Wer hat welche Aufgabe, warum und wie sind diese im Kontext Föderalismus und Gewaltenteilung verteilt? Welche Grundbedingungen sind nötig, damit eine Kommune arbeitsfähig bleibt und die Aufgabenwahrnehmung sichergestellt werden kann? Welche Anforderungen sind an die „Organisation“ Stadtverwaltung gestellt?

    Voraussetzung für die Aufgabenwahrnehmung einer Kommune ist die Sicherstellung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie ein klares Rollenverständnis der beteiligten Akteure. 

    Ziel des Seminars
    ist es, sowohl Neulingen, Quereinsteigern als auch langjährigen MitarbeiterInnen einen Überblick über die Funktionsweise ihrer Verwaltung zu geben, um die verschiedenen Rollen und Aufgaben der kommunalen Akteure im Kontext der Gewaltenteilung besser kennenzulernen und Entscheidungswege zu verstehen.

    Inhalte

    • Die Kommune im Staatsaufbau
    • Kommunale Selbstverwaltung
    • Aufbau und Gliederung einer Gemeinde-/Stadtverwaltung
    • Aufgaben, Rechte und Pflichten der Verwaltung und der Politik
    • Abgrenzung Gemeindevorstand/Gemeindevertretung/Bürgermeister
    • Kommunale Entscheidungsprozesse


    Termin 
       
    8. bis 9. September 2021

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 280,00 für Mitglieder / € 350,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 167,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 84,00

    Anmeldeschluss
    30. Juli 2021

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    Die Hundesteuer in der kommunalen Praxis


    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

    Seminarleitung 
    Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

    Überblick
    Die Hundesteuer ist eine der traditionellen kommunalen Aufwandsteuern. Sie fließt stetig, bietet aber gelegentlich Anlass zu Streit.

    Dieses Seminar gibt zunächst einen Überblick über die Rechtsgrundlagen der Hundesteuer und behandelt in einem zweiten Schritt die typischerweise umstrittenen Begriffsmerkmale der Hundesteuer. Themen wie die Besteuerung von aus beruflichen Gründen gehaltenen Hunden wie Jagdhunde oder Schäferhunde oder gefährliche Hunde werden ebenso angesprochen wie Fragen zu Zweit- und Dritthunden.
    Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Hundesteuerrechts mit dem Ordnungsrecht runden die Fortbildung ab. Ergänzend wird ein Blick auf andere tierbezogene Steuerarten geworfen.

    Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Hundesteuer zu geben.
    Behandelt werden sowohl die praxisrelvanten Streitpunkte des Hundesteuerrechts als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

    Inhalte 

    • Die Hundesteuer als Aufwandsteuer / Systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
    • Die Befreiung für Diensthunde, Schäferhunde und andere beruflich bedingt gehalten Hunde
    • Zentrale Begriffe des Hundesteuerrechts
    • Ermäßigungstatbestände und Steuerbefreiungen
    • Die Besteuerung von Zweit- und Dritthunden
    • Die Besteuerung gefährlicher Hunde
    • Ermäßigungen für gefährliche Hunde
    • Die Gestaltung der Hundesteuersatzung
    • Zur Höhe der Hundesteuer
    • Verfahrensfragen
    • Ordnungsrechtliche Fragen im Umfeld der Hundesteuer
    • Steuern auf Reitpferde, Katzen und andere Tiere


    Termin    
    15. September 2021, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 210,00 für Mitglieder / € 270,00 für Nichtmitglieder

    Anmeldeschluss
    5. August 2021

    Anmeldeformular

    Schlagfertigkeit trainieren – mit originellen Antworten punkten



    Zielgruppe 

    Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die gerne schlagfertiger reagieren möchten

    Seminarleitung 
    Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin, Stimm- und Sprech-Trainerin, www.bettinakoch.de

    Überblick
    Den meisten Menschen fällt die passende Antwort auf einen dummen Spruch leider erst zu Hause ein. Schlagfertigkeit ist das schnelle Handeln in unvorhersehbaren Situationen. Eine Kunst, die gelernt werden kann und bei der es gilt, Blockaden locker zu überwinden.

    Auf fiese Sprüche intelligent, raffiniert und gekonnt zu reagieren, das ist Übungssache. Bei der Schlagfertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf „dem Schlagen“ noch auf „dem Fertigmachen“. Schlagfertigkeit ist Kampfkunst mit Gedanken, wir trainieren unsere „mentale Präsenz“.
    Sie wenden Eskalationen ab und nehmen „Angriffe“ nicht mehr persönlich.

    In dem Seminar arbeiten Sie Ihre individuellen Möglichkeiten aus, auf Besserwisser und fiese Sprücheklopfer zu reagieren. Die Dozentin vermittelt Übungen, die Ihre Stimme stabilisieren, so dass Sie sich gerade in stressigen Situationen auf sie verlassen können. Sie werden gekonnte Antworten ausarbeiten, die alltagstauglich und humorvoll sind, die aber auch zu Ihnen passen werden.

    Methodik: Improvisationen, Rollenspiele, praktische Übungen zur Stabilisierung der Stimme, individuelle Ausarbeitung wortgewandter Antworten. 

    Ziel des Seminars
    ist es, angstfrei Profil zu zeigen. Sie üben, auf berechtigte Kritik adäquat und gelassen zu reagieren, aber einen Schutzschild vor Provokationen aufzubauen.
    Sie werden in „psychologisch anspruchsvollen Situationen“ über sich selbst lachen lernen.

    Inhalte

      • Souveräner Einsatz der Stimme und des Atems
      • Position beziehen, ohne dass Ihre Stimme versagt
      • Blicke und Sprechpausen gezielt setzen
      • Sich eigener Glaubenssätze bewusst werden, die Sie von einer schnellen Reaktion in kniffligen Situationen abhalten
      • Provokationen ins Leere laufen lassen
      • Gekonnt Pointen setzen
      • Ausarbeitung „kabarettreifer“ Antworten


      Termin 
         
      5. bis 6. Oktober 2021

      Ort
      Parkhotel zum Stern, Oberaula

      Gebühr
      € 320,00 für Mitglieder / € 420,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Unterbringung im Hotel € 167,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 84,00

      Anmeldeschluss
      20. August 2021

      Anmeldeformular

      Die Spielapparatesteuer in der kommunalen Praxis


      Zielgruppe 

      Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

      Seminarleitung 
      Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

      Überblick
      Die Spielapparatesteuer gehört zu den streitanfälligsten kommunalen Steuern. Trotz des im Vergleich zu den Realsteuern geringen Aufkommens sind Auseinandersetzungen zwischen Steuerpflichtigen und ihren Städten häufig.

      In diesem Seminar wird zunächst ein Überblick über die Rechtsgrundlagen der Spielapparatesteuer und die unterschiedlichen Modelle der Satzungsregelung gegeben. Daran schließt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den aktuell gebräuchlichen Argumenten der Steuerpflichtigen an. Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Spielapparatesteuerrechts mit anderen Steuersatzungen und Ordnungsrecht runden das Seminar ab.

      Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

      Ziel des Seminars
      ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Spielapparatesteuer zu geben. Behandelt werden sowohl die einzelnen Argumente der Steuerpflichtigen als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

      Inhalte 

      • Die Spielapparatesteuer als Aufwandsteuer – systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
      • Welche Modelle einer Spielapparatesteuersatzung gibt es?
      • Die Argumente der Steuerpflichtigen und ihre rechtliche Bewertung
      • Ermittlungs- und Dokumentationspflichten der Städte und Gemeinden
        Verfahrensfragen
      • Satzungsgestaltung bei der Spielapparatesteuer
      • Die Höhe der Spielapparatesteuer
      • Die Spielapparatesteuer im Zusammenspiel mit anderen Steuer
      • Die Spielapparatesteuer und der ordnungsrechtliche Rahmen


      Termin    
      6. Oktober 2021, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 210,00 für Mitglieder / € 270,00 für Nichtmitglieder

      Anmeldeschluss
      25. August 2021

      Anmeldeformular

      Sicher auf glattem Parkett



      Zielgruppe
      Verwaltungsleitung, Führungskräfte und alle Personen, die sich in der Öffentlichkeit bewegen oder bei der Organisation von Veranstaltungen mitwirken   

      Seminarleitung 
      Heidemarie Müller, langjährige Protokollchefin in der saarländischen Staatskanzlei und Buchautorin zum Thema

      Überblick 
      Bei der Begegnung mit anderen Menschen kommt der Persönlichkeitskompetenz – und damit auch dem eigenen Auftreten und Erscheinungsbild – eine wichtige Bedeutung zu, denn viele Menschen schließen von diesen Äußerlichkeiten intuitiv auf menschliche und fachliche Qualitäten. Auftreten, Erscheinungsbild und Umgangsformen prägen das Bild anderer Menschen von der eigenen Person – ein sicherer Auftritt und gewinnende Repräsentation bilden ein stabiles Fundament für Erfolg und ein nachhaltiges positives Image.   

      Ziel des Seminars 
      ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die derzeit geltenden Verhaltensstandards im beruflichen Alltag und im öffentlichen Leben zu vermitteln. Das Bewusstsein für deren Bedeutung und Wirkung auf Dritte soll geschärft, die eigene Souveränität im Auftreten gestärkt werden.   

      Inhalte

      • Positiv auf Andere wirken – warum ist das so wichtig?
      • Begrüßung, Vorstellung, Anrede, Visitenkarte – was ist zeitgemäß? 
      • Rund um das offizielle Essen
        (Zielsetzung, Durchführung, Sitzordnung, Tischrede, Tisch- und Buffet-Etikette)
      • Know-how für Repräsentationsveranstaltungen
      • Kleidung und Outfit, Dress-Code
      • Verhaltenstipps für den Berufsalltag und für öffentliche Auftritte     


      Termin
      16. November 2021, 10.00 – 17.00 Uhr   

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main  

      Gebühr
      € 230,00 für Mitglieder / € 300,00 für Nichtmitglieder   

      Anmeldeschluss
      5. Oktober 2021

      Anmeldeformular

      Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)



      Zielgruppe 

      Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

      Seminarleitung 
      Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsleiter des ABZ-Auftragsberatungszentrums
      Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen  beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – in  Lüneburg

      Überblick
      Mit dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) hat das Land Hessen neben den vergaberechtlichen Grundanforderungen an die Bietereignung wie Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit weitere wie z. B. Umwelt- und Sozialkriterien hinzugefügt.
      Somit ist der Anforderungskatalog an öffentliche Auftraggeber noch weiter angestiegen.

      Dazu kommen Kontrollen und die Überprüfung der Nachweise, wie z. B. die Überprüfung der Tarife, Lohn- und Gehaltsabrechnungen und der Rechtschutz für Bieter unterhalb der Schwellenwerte.

      Dieses Seminar gibt einen aktuellen Überblick zur Thematik „Landesvergabegesetze“ und bietet den Beschaffungsstellen Hinweise und Hilfestellungen bei der Anwendung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes anhand praktischer Fallbeispiele und Checklisten an.

      Ziel des Seminars
      ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

      Inhalte 

      • Aufbau des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes
      • Anwendungsbereiche
      • Tarifvertragsbindung
      • Kontrollfunktion – Überprüfung der Tarife
      • Vergabearten
      • Rechtschutz unterhalb der Schwellenwerte
      • Mittelstandsförderung
      • Nachweis der Eignung
      • Öffentlich-Private-Partnerschaften
      • Urkalkulation
      • Angebotsbewertung
      • Sperrverfahren 
      • Vertragsstrafen


      Termin    
      17. November 2021, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 230,00 für Mitglieder / € 300,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 79,00

      Anmeldeschluss
      5. Oktober 2021

      Anmeldeformular

      Termine

      28 Jan

      28.01.21 | 10:00 Uhr

      Ausschuss für Schule und Kultur

      Videokonferenz

      11 Feb

      11.02.21 | 10:00 Uhr

      AK Jugendarbeit

      Videokonferenz

      17 Feb

      17.02.21 | 10:00 Uhr

      AG Kultur

      Telefonkonferenz

      24 Feb

      24.02.21 | 10:00 Uhr

      Ausschuss für Soziales und Integration

      Videokonferenz

      01 Mär

      01.03.21 | 10:00 Uhr

      AK IT und E-Government

      Videokonferenz

      04 Mär

      04.03.21 | 09:00 Uhr

      Präsidium

      Videokonferenz

      08 Mär

      08.03.21 | 10:00 Uhr

      AG Stadtverordnetenvorsteher

      Videokonferenz

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      Veröffentlichungen



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