Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

Die Anwendung der §§ 32 und 33 GrStG in der kommunalen Praxis


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

Seminarleitung 
Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

Überblick
Die Grundsteuer ist für die Kommunen eine ergiebige, zuverlässige und meist nicht sehr streitanfällige Steuerquelle. Allerdings haben die Kommunen pünktlich zu Ende März über eine Vielzahl von Anträgen auf Erlass der Grundsteuer zu entscheiden.

In diesem Seminar werden zunächst die systematischen Grundlagen der beiden Regelungen vorgestellt. Daran anknüpfend werden sowohl der Erlass wegen wesentlicher Ertragsminderung als auch der Erlass für Kulturgut und Grünanlagen vorgestellt und anhand von Fällen besprochen.

Praktische Übungen und Erläuterungen zu den Verfahrensfragen runden das Seminar ab. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

Ziel des Seminars
ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit den Vorschriften über den Erlass der Grundsteuer nach § 32 und 33 GrStG zu vermitteln.
Zentrales Anliegen ist es dabei, den Blick für das Wesentliche zu schärfen und klar abzugrenzen, welche Pflichten die Steuerpflichtigen haben und wo die Verantwortung der Kommunen für die Prüfung der angebotenen Unterlagen beginnt.

Inhalte 

  • Systematischer Überblick über die Regelungen
  • Der Erlass der Grundsteuer nach § 33 GrStG
  • Die Berechnung der Minderung des Rohertrags
  • Wann hat der Steuerpflichtige die Ertragsminderung zu vertreten?
  • Besonderheiten bei eigengewerblich genutzten Grundstücken
  • Praktische Übung zu § 33 GrStG
  • Der vollständige Erlass der Grundsteuer nach § 32 Abs. 1 GrStG
  • Wann liegt der Erhalt des Grundbesitzes im öffentlichen Interesse?


Termin    
27. März 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort
Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

Gebühr
€ 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

Hotelkosten
Bei Anreise am Vorabend € 88,00 für Übernachtung/Frühstück im EZ

Anmeldeschluss
15. Februar 2019

Anmeldeformular

Effektive Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen (VOL)



Zielgruppe 

Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

Seminarleitung 
Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

Überblick
Nach den vergaberechtlichen Veränderungen des Jahres 2016 ist nunmehr auch in dem Bereich unterhalb der europäischen Schwellenwerte für Liefer- und Dienstleistungen die Reform angekommen.

Deshalb betrifft ein Schwerpunkt dieses Seminars die Neuerungen bei der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen unterhalb sowie oberhalb der EU-Schwellenwerte. Des weiteren gibt das Seminar u. a. Informationen über die Themen Aufbau der neuen Verordnung, Neuerungen bei der Bietereignung, neue Anforderungen an die Angebotsabgabe, neue Wahlmöglichkeiten der Vergabeverfahren, Neuerungen bei Inhouse-Geschäften, Schwellenwertberechnung gem. § 3 VgV, Aufbau und Auswertung der Wertungskriterien und Hinweise zu den Änderungen bei der Angebotsbewertung.

Die Inhalte werden anhand praktischer Fälle und Übungen vermittelt. 

Ziel des Seminars
ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

Inhalte

    • Änderungen bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen 2019
    • Vergaben im Oberschwellenbereich
    • Vergabeverordnung im Unterschwellenbereich
    • Neue Wahlmöglichkeiten des Vergabeverfahrens
    • Neue Anforderungen an die Eignungsprüfung der Bieter
    • Neue Wertungskriterien
    • Rechtschutz
    • Transparenz und Selbstreinigung im Wettbewerb
    • Aktuelle Rechtsprechung


    Termin 
       
    4. bis 5. April 2019

    Ort
    Hotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

    Anmeldeschluss
    25. Februar 2019

    Anmeldeformular

    Die Informationsflut meistern –
    Professionelles Informations- und Wissensmanagement



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

    Seminarleitung 
    Dr. Peter Plöger, Institut Dr. Müller

    Überblick
    Ungelesene Papiere und Konzepte stapeln sich auf dem Schreibtsich. Kaum sind die ungeöffneten E-Mails im Posteingang abgearbeitet, ist schon eine Reihe neuer, offenbar dringlicher Anfragen eingegangen.

    Gleichzeitig drängen die Vor- und Nachbreitung von Besprechungsterminen und die fristgerechte Bearbeitung von Anträgen – der Arbeitsalltag ist gegenwärtig oft durch eine Flut von Informationen und die Nutzung moderner Kommunikationsmedien deutlich "beschleunigt".
    Um den dadurch entstehenden Druck zu bewältigen, werden Strategien und Techniken notwendig, die dazu beitragen, Informationen intelligent zu organisieren und den Umgang mit Wissen nachhaltig zu systematisieren

    Ziel des Seminars
    ist es, Strategien und Techniken zum Umgang mit Informationen und Wissen kennen zu lernen, einzuüben und zu reflektieren.

    Inhalte

    • Informationsverarbeitungstypen: Grundlagen der individuellen Informationsaufnahme
      und -verarbeitung
    • Zeitkiller aufspüren und Informationspannen vermeiden
    • Information strukturieren und verständlich weitervermitteln:
      Priorisieren, Systematisieren und Kommunizieren relevanter Inhalte
    • Assoziations- und Vermittlungstechniken
    • Schnell-Lese-Techniken
    • Mind-Mapping-Techniken
    • Der nachhaltige Umgang mit Informationen und Wissen:
      Dokumentations- und Transfertechniken
    • Wissenstransfer bei Ausscheiden
    • Techniken der Wissenskommunikation: Story-Telling u. a.
    • Umgang mit der E-Mail-Flut


    Termin 
       
    8. bis 9. April 2019

    Ort
    Hotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 360,00 für Mitglieder / € 450,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

    Anmeldeschluss
    15. Februar 2019

    Anmeldeformular

    Umgang mit schwierigen ZeitgenossInnen und QuerulantInnen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

    Seminarleitung 
    Dipl.-Betriebsw. Stephanie Schützen, geprüfte Mental-Trainerin

    Überblick
    Wer viel mit Menschen zu tun hat, kann immer wieder in schwierige Situationen geraten und muss herausfordernde Gespräche führen, beispielsweise Feedback-, Kritik- oder Konfliktgespräche. Aber auch emotional geprägte Gesprächspartner erfordern besondere Vorgehens- und Verhaltensweisen. Gerade für schwierige Gesprächssituationen ist es nützlich, das eigene Kommunikationsverhalten zu überprüfen und zu optimieren.

    Erfahren Sie, was für Sie persönlich eine Situation oder einen Gesprächspartner ausmacht, wie Sie Ihre Emotionen managen und Ihr Verhalten zielführend steuern können – ohne sich dabei zu verbiegen. Sie erlernen, selbst bei schwierigen Zeitgenossen gelassen zu bleiben und die Kommunikation souverän und wertschätzend zu führen. 

    Ziel des Seminars
    ist es, auf der Grundlage eines tieferen Selbstverständnisses größere Gelassenheit in schwierigen Alltagssituationen zu erreichen. Verbale und nonverbale Kommunikationsmittel liefern das Werkzeug, um sowohl Gesprächspartner besser zu verstehen und im Gespräch führen zu können als auch mit unfairen Attacken souveräner umzugehen.

    Inhalte

    • Grundlagen der Dialektik
      Arten von Dialektik – ihre Vor- und Nachteile – emotionale Reaktionen
    • Stress und seine Auswirkungen
      Woher kommt die emotionale Reaktion? Was ist Stress? Wie wirkt er sich aus?
      Stress-Analyse
    • Wege zur Gelassenheit
      Reflexion von Wahrnehmung und Verhalten – positive Einstellung bewirkt positives Auftreten – Ängste überwinden – selbstbewusstes Auftreten
    • Verbale und nonverbale Kommunikation
      Zielorientierter Einsatz von Sprache und Körper – Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern – Erfahren des selbstsicheren Umgangs in schwierigen Situationen – mit unfairen Taktiken gekonnt umgehen – Deeskalationstechniken effektiv anwenden


    Termin 
       
    8. bis 9. Mai 2019

    Ort
    Hotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 300,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

    Anmeldeschluss
    1. April 2019

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    Die Hundesteuer in der kommunalen Praxis


    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

    Seminarleitung 
    Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

    Überblick
    Die Hundesteuer ist eine der traditionellen kommunalen Aufwandsteuern. Sie fließt stetig, bietet aber gelegentlich Anlass zu Streit.

    Dieses Seminar gibt zunächst einen Überblick über die Rechtsgrundlagen der Hundesteuer und behandelt in einem zweiten Schritt die typischerweise umstrittenen Begriffsmerkmale der Hundesteuer. Themen wie die Besteuerung von aus beruflichen Gründen gehaltenen Hunden wie Jagdhunde oder Schäferhunde oder gefährliche Hunde werden ebenso angesprochen wie Fragen zu Zweit- und Dritthunden.
    Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Hundesteuerrechts mit dem Ordnungsrecht runden die Fortbildung ab. Ergänzend wird ein Blick auf andere tierbezogene Steuerarten geworfen.

    Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Hundesteuer zu geben.
    Behandelt werden sowohl die praxisrelvanten Streitpunkte des Hundesteuerrechts als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

    Inhalte 

    • Die Hundesteuer als Aufwandsteuer / Systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
    • Die Befreiung für Diensthunde, Schäferhunde und andere beruflich bedingt gehalten Hunde
    • Zentrale Begriffe des Hundesteuerrechts
    • Ermäßigungstatbestände und Steuerbefreiungen
    • Die Besteuerung von Zweit- und Dritthunden
    • Die Besteuerung gefährlicher Hunde
    • Ermäßigungen für gefährliche Hunde
    • Die Gestaltung der Hundesteuersatzung
    • Zur Höhe der Hundesteuer
    • Verfahrensfragen
    • Ordnungsrechtliche Fragen im Umfeld der Hundesteuer
    • Steuern auf Reitpferde, Katzen und andere Tiere


    Termin    
    5. Juni 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

    Anmeldeschluss
    25. April 2019

    Anmeldeformular

    Die Spielapparatesteuer in der kommunalen Praxis


    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

    Seminarleitung 
    Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

    Überblick
    Die Spielapparatesteuer gehört zu den streitanfälligsten kommunalen Steuern. Trotz des im Vergleich zu den Realsteuern geringen Aufkommens sind Auseinandersetzungen zwischen Steuerpflichtigen und ihren Städten häufig.

    In diesem Seminar wird zunächst ein Überblick über die Rechtsgrundlagen der Spielapparatesteuer und die unterschiedlichen Modelle der Satzungsregelung gegeben. Daran schließt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den aktuell gebräuchlichen Argumenten der Steuerpflichtigen an. Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Spielapparatesteuerrechts mit anderen Steuersatzungen und Ordnungsrecht runden das Seminar ab.

    Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Spielapparatesteuer zu geben. Behandelt werden sowohl die einzelnen Argumente der Steuerpflichtigen als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

    Inhalte 

    • Die Spielapparatesteuer als Aufwandsteuer – systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
    • Welche Modelle einer Spielapparatesteuersatzung gibt es?
    • Die Argumente der Steuerpflichtigen und ihre rechtliche Bewertung
    • Ermittlungs- und Dokumentationspflichten der Städte und Gemeinden
      Verfahrensfragen
    • Satzungsgestaltung bei der Spielapparatesteuer
    • Die Höhe der Spielapparatesteuer
    • Die Spielapparatesteuer im Zusammenspiel mit anderen Steuer
    • Die Spielapparatesteuer und der ordnungsrechtliche Rahmen


    Termin    
    12. Juni 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 180,00 für Mitglieder / € 230,00 für Nichtmitglieder

    Anmeldeschluss
    30. April 2019

    Anmeldeformular

    Die Neue Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Mit Inkrafttreten der neuen Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Anfang 2019 sind die Inhalte der VOB im Reformprozess überarbeitet und neu geregelt worden. Dieses Seminar gibt u. a. Hinweise über den Umgang mit der neuen VOB, Tipps zur Erstellung von Leistungsbeschreibungen, Wahl des Vergabeverfahrens, Aufbau und Auswertung der Wertungskriterien, Hinweise auf den Umgang mit den Preisblättern (EVMs), Überprüfung der Bietereignung/Präqualifikation und der Auswertung von Angeboten. Ferner wird ein Überblick zu den aktuellen Neuerungen der VOB und der Vergaberechtsreform gegeben. 

    In diesem Seminar werden die Inhalte anhand praktischer Fälle und Übungen vermittelt.
     
    Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen/ Problemstellungen in das Seminar einzubringen.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach der neuen VOB effizienter zu organisieren, den Einsatz von Formblätter zielführend zu nutzen und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte

    • Neuerungen in der VOB
    • Struktur der neuen VOB
    • Wahlmöglichkeiten des Vergabeverfahrens
    • Aufbau der Vergabe- und Vertragsunterlagen
    • Festlegung der Wertungskriterien
    • Prävention gegen Manipulation und Korruption
    • Überprüfung der Bietereignung
    • Bewährte Abläufe bei der Auftragsvergabe/Submission
    • Effektiver Umgang mit den EVMs
    • Ausgewählte Rechtsprobleme aus der VOB Teil B
      (u a. Behandlung von Nachträgen)

    Termin    
    12. bis. 13. Juni 2019

    Ort
    Hotel Sonneck, Knüllwald

    Gebühr
    € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 183,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 98,00

    Anmeldeschluss
    3. Mai 2019

    Anmeldeformular

    Protokollfragen bei der Vorbereitung und Durchführung
    von Veranstaltungen



    Zielgruppe 

    Alle Personen, die bei der Planung und Durchführung von offiziellen Veranstaltungen mitwirken

    Seminarleitung 
    Heidemarie Müller, langjährige Protokollchefin in der saarländischen Staatskanzlei

    Überblick
    Planen Sie offizielle Veranstaltungen und sind nicht immer sicher, welche protokollarischen Regeln eingehalten werden sollen, beispielsweise bei Einladungen, Programmgestaltungen, Abläufen oder Platzordnung?
    Möchten Sie gerne typische Fallstricke und Fußangeln erkennen können und den Tritt ins Fettnäpfchen sicher vermeiden? 

    Ziel des Seminars
    ist es, protokollarische Regeln kennen und beherrschen zu lernen.

    Inhalte

    • Know-how der Repräsentation
      Was ist Protokoll genau? – Abgrenzung zu Zeremoniell und Etikette – Rolle des Gastgebers bei offiziellen Veranstaltungen
    • Protokollarische Veranstaltungsorganisation
      Veranstaltungsarten – Einladungen – Adressdateien – Korrekte Anschrift und Anrede – Reden und Rahmenprogramm – Fußangeln und Fallstricke
    • Protokollarische Regeln bei offiziellen Veranstaltungen
      Die protokollarische Rangordnung – Rednerfolge – Begrüßungsfolge – Platzordnung – Defilee und Vorstellregeln – Besonderheiten beim offiziellen Essen
    • Anforderungsprofil für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    • Besprechung von Praxisfällen
    • Verhaltenstipps für den Berufsalltag und für besondere Situationen


    Termin 
       
    21. bis 22. August 2019

    Ort
    Hotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

    Anmeldeschluss
    10. Juli 2019

    Anmeldeformular

    Professionelle Bewerbergespräche vorbereiten und durchführen



    Zielgruppe 

    Führungskräfte, Personalverantwortliche und Mitarbeiter/innen, die mit der Auswahl von Bewerbern zu tun haben

    Seminarleitung 
    Dipl.-Betriebsw. Stephanie Schützen, geprüfte Mental-Trainerin

    Überblick
    Führungskräfte und Personalverantwortliche stehen immer wieder vor der Herausforderung, die "richtigen" Mitarbeiter/innen für die jeweiligen Stellen zu finden. Das setzt einmal die klare Formulierung der Anforderungsprofile und Stellenbeschreibungen sowie ein zielführendes Bewerbergespräch voraus.

    Im Bewerbergespräch gilt es, das Know-how, die sozialen Kompetenzen und die Vorteile, aber auch die eventuellen Schwachstellen des Bewerbers sicher zu identifizieren. 

    Ziel des Seminars
    ist es, Stellenbeschreibungen und Anforderungsprofile so zu gestalten, dass Sie zu Ihrer Verwaltung, Ihrer Abteilung, Ihrem Amt passen. Sie erhalten Sicherheit in der Beurteilung von Bewerbern – durch das effiziente Einschätzen von Bewerbungsunterlagen, durch gekonnte Gesprächsvorbereitung und durch das souveräne Gespräch. Sie lernen Bewerberinterviews je nach Anforderungen variabel zu gestalten und zu führen.

    Inhalte

    • Stellenbeschreibung und Anforderungsprofile
      Erstellung und Gliederung von Anforderungsprofilen – Festlegung von Anforderungskompetenzen – Bedeutung, Aufbau und Formulierung von Stellenbeschreibungen
    • Reflexion und Vorauswahl der eingegangenen Bewerbungen
    • Zielgerichtete Gesprächsvorbereitung
      Vom Anforderungsprofil zum Interviewleitfaden – Rollen und Kompetenzen vor und während des Gesprächs reflektieren und abgleichen – Phasen und Ablauf des Gesprächs planen – Methoden und Inhalte festlegen
    • Effiziente Gesprächsführung
      Wahrnehmung und Wirklichkeit: Was nehmen Sie wahr? Wie beurteilen Sie? Was zeichnet gute Beurteiler aus? – Gezielte Fragetechniken und Methoden – Die Fähigkeit, offen zuzuhören – Das eigene Gesprächsverhalten reflektieren und weiterentwickeln
    • Entscheidungsfindung
      Unterstützende Entscheidungskriterien – "Bewertungsbögen" erstellen zum Bewerbervergleich


    Termin 
       
    26. bis 27. August 2019

    Ort
    Hotel Sonneck, Knüllwald

    Gebühr
    € 300,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 183,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 98,00

    Anmeldeschluss
    15. Juli 2019

    Anmeldeformular

    Grundlagen zum steuerlichen Spendenrecht für kommunale Einrichtungen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Verwaltung

    Seminarleitung 
    Diplom-Finanzwirt (FH) Rainer Riedel, Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz

    Überblick
    Kommunale Einrichtungen werden in vielfältiger Weise mit Zuwendungen konfrontiert. Dabei kann es sich um speziell eingeworbene Mittel zur Finanzierung eines dem Gemeinwohl verpflichteten Projekts handeln oder um Spenden, die nicht selbst für gemeinnützige Zwecke, sondern zur Weitergabe an andere steuerbegünstigte Korporationen bestimmt sind.

    Wird die Spende nicht rein altruistisch motiviert geleistet oder geht mit ihr gar eine Gegenleistung einher, sind die Regelungen des Sponsorings zu prüfen. Dabei variieren die steuerlichen Folgen je nach Fallgestaltung.

    Bei allen Zuwendungen müssen die Bediensteten in der Verwaltung sich stets entscheiden, ob für die empfangenen Leistungen eine steuerliche Zuwendungsbestätigung erteilt werden darf.
    Grundlagenwissen zum steuerlichen Gemeinnützigkeitsrecht ist dabei unerlässlich.

    Ziel des Seminars
    ist es, den Teilnehmern die Grundzüge des Gemeinnützigkeits- und des steuerlichen Spendenrechts sowie des Sponsorings einschließlich der sich daraus ergebenden ertragsteuerlichen Folgen aus Sicht der Verwaltung zu erläutern.
    Sie sollen im Kern eine Sensibilisierung für das Erkennen möglicher ertragsteuerlicher Fallstricke entwickeln. Schließlich greift das Seminar auch Aspekte der verschiedenen Sphären der öffentlichen Hand auf.

    Inhalte 

    • Erläuterungen der im Anwendungserlass zur Abgabenordnung enthaltenen Regelungen zum steuerlichen Sponsoring anhand von Fallbeispielen
    • Allgemeine Grundlagen zur Ertragsbesteuerung von öffentlich-rechtlichen sowie steuerbegünstigen privatrechtlichen Körperschaften
    • Das Verfahren rund um die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit
    • Die gemeinnützigen, mildtätigen und kirchlichen Zwecke im Sinne der Abgabenordnung
    • Der steuerliche Umgang mit Geld-, Sach- oder Leistungsspenden
    • Erläuterungen der im Anwendungserlass zur Abgabenordnung enthaltenen Regelungen zum steuerlichen Sponsoring
    • Besteuerungsfragen für den Sponsor / Gesponserten bei
      - steuerbegünstigten Körperschaften oder
      - der öffentlichen Hand
    • Die Sphären bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts
      - Abgrenzung hoheitliche Tätigkeiten / Betriebe gewerblicher Art
    • Alle Themenbereiche orientieren sich an Fällen aus Verwaltungspraxis und Rechtsprechung


    Termin    
    3. September 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

    Anmeldeschluss
    25. Juli 2019

    Anmeldeformular

    Die Neue Unterschwellenverordnung (UVgO)
    für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Beschaffung

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Nach den Landtagswahlen 2018 in Hessen steht der Einführung der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) nichts mehr im Wege. Voraussichtlich im Laufe des Jahres 2019 wird diese neue Verordnung in Kraft treten und die alte Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL) ablösen. Die neue Vergabeordnung hat im Gegensatz zur „alten VOL“ 54 statt vorher 20 Paragraphen.

    Diese Zahl weist nicht nur auf optische Veränderungen hin – auch inhaltlich wurde einiges verändert. So ist die neue UVgO in vier Abschnitte und neun Unterabschnitte unterteilt. Des Weiteren gibt es erstmalig eine Regelung für besonderen Vergaben. Hier sind freiberufliche Vergaben sowie soziale und andere besondere Dienstleistungen zusammengefasst.

    Das neue Regelwerk wird zu Änderungen im Beschaffungsmanagement der Kommunen führen. Das Seminar zeigt die Neuerungen bei der Unterschwellenverordnung (UVgO) für Liefer- und Dienstleistungen auf und stellt den Anwendungsbereich vor. Ab wann ist die UVgO anzuwenden? Was ist in der Praxis zukünftig zu beachten, was ist neu und wo kann man auf Bewährtes zurückgreifen? Was ist zukünftig bei der Dokumentation zu beachten? Was sind zukünftig zulässige Eignungskriterien und Nachweise?
    Insbesondere wird in diesem Seminar anhand von Fallstudien auf die Besonderheiten der neuen Unterschwellenverordnung hingewiesen.

    Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen/ Problemstellungen in das Seminar einzubringen. Die aktuelle Gesetzeslage wird berücksichtigt und im Seminar thematisiert. Dazu wird der Inhalt des Seminars durch praktische Beispiele, Tipps und Checklisten ergänzt. 

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge für Liefer- und Dienstleistungen zukünftig nach der neuen Unterschwellenverordnung (UVgO) sachgerecht und zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführe..

    Inhalte

      • Struktur des neuen Vergaberechts
      • Anwendung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)
      • Besondere Regelungen der UVgO
      • Neue Verfahrensart – Verhandlungsvergabe
      • Gleichstellung von Verfahrensarten
      • Neue Anforderungen an die Eignung der Bieter
      • Neue Anforderungen an die Dokumentation
      • Umgang mit Interessenkonflikten
      • Anforderungen an die E-Vergabe
      • Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren
      • Neuregelungen zur Angebotsbewertung
      • Neue Anforderungen an die Dokumentation


      Termin 
         
      5. bis 6. September 2019

      Ort
      Hotel Sonneck, Knüllwald

      Gebühr
      € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Unterbringung im Hotel € 183,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 98,00

      Anmeldeschluss
      25. Juli 2019

      Anmeldeformular

      Wirkungsvoll reden und präsentieren



      Zielgruppe 

      Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, die ihre Vortrags- und Präsentationsfähigkeiten optimieren wollen

      Seminarleitung 
      Dipl.-Betrw. und Dipl.-Päd. Leonhard Schmidt, Trainer, Moderator, Coach, langjährige Führungskraft in Wiesbaden

      Überblick
      Bei Vorträgen und Präsentationen sind Sie gefordert, sicher und stimmig aufzutreten und damit andere zu motivieren und zu überzeugen. Rhetorische Fähigkeiten sind dabei wesentlich, nicht nur bei der „großen Rede“, sondern immer, wenn es darum geht, andere ins Boot zu holen oder Impulse und Anstöße zu geben. Entscheidend ist dabei nicht allein Ihre fachliche Kompetenz, sondern auch die Art Ihres rhetorischen Auftritts und damit Ihrer persönlichen Wirkung.

      Dieses Seminar bietet Ihnen Unterstützung, Ihre Standfestigkeit, Ausdruckskraft und die Bandbreite Ihrer Ausdrucksmöglichkeiten zu steigern und entsprechend positive Ergebnisse zu erzielen.

      Der „aalglatte Redner“ hat ausgedient. In der modernen Rhetorik geht es stattdessen darum, die eigenen Stärken und Persönlichkeit einzubeziehen und positiv zu entwickeln.

      Neuere Erkenntnisse aus der Gehirn- und Sprachforschung ermöglichen es, die rhetorischen Fähigkeiten weiter zu verfeinern.

      Ziel des Seminars
      ist es, Sie darin zu unterstützen, zukünftig freier, sicherer und selbstbewusster aufzutreten und zu sprechen. Intensives Training und aufeinander aufbauende Übungen sind hierzu die Basis.

      Inhalte

      • Sicheres Auftreten – Mut finden, über die eigenen Grenzen zu wachsen
      • Logische und leicht umsetzbare Strukturen für spontane und geplante Reden
      • Einen Spannungsbogen erzeugen mit einem wirkungsvollen Einstieg und nachhaltigem Ende
      • Glaubwürdigkeit und Kompetenz in Sprache, Körpersprache und Stimmlage zeigen
      • Fachthemen und komplexe Sachverhalte leicht und merkfähig zum Empfänger bringen
      • Mit der Fülle der rhetorischen Möglichkeiten spielen:  Anschaulich sprechen, mit Beispielen aktivieren, mit Visualisierungen Lebendigkeit sichern und mit der Raumgeographie Abwechslung bieten
      • Mein Gegenüber einbeziehen – so wird aus Langeweile Lebendigkeit
      • Rede- und Präsentationsübungen, auf Wunsch auch mit der Kamera


      Termin    
      18. bis 20. September 2019

      Ort
      Hotel zum Stern, Oberaula

      Gebühr
      € 390,00 für Mitglieder / € 490,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Unterbringung im Hotel € 277,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 117,00

      Anmeldeschluss
      2. August 2019

      Anmeldeformular

      Stadtverwaltung – Wer, Was, Wie und Warum?



      Zielgruppe 

      Führungskräfte, Mitarbeiter/innen und Auszubildende

      Seminarleitung 
      Oliver Dequis, Abteilungsleiter und Dozent bei der Landeshauptstadt Wiesbaden

      Überblick
      Die Aufgaben einer Kommune sind vielfältig. Viele Akteure müssen Hand in Hand arbeiten, um den umfangreichen Anforderungen und Aufgabenstellungen gerecht zu werden.

      Das gegenseitige Rollenverständnis ist hierbei wesentlich. Wer hat welche Aufgabe, warum und wie sind diese im Kontext Föderalismus und Gewaltenteilung verteilt? Welche Grundbedingungen sind nötig, damit eine Kommune arbeitsfähig bleibt und die Aufgabenwahrnehmung sichergestellt werden kann? Welche Anforderungen sind an die „Organisation“ Stadtverwaltung gestellt?

      Voraussetzung für die Aufgabenwahrnehmung einer Kommune ist die Sicherstellung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie ein klares Rollenverständnis der beteiligten Akteure. 

      Ziel des Seminars
      ist es, sowohl Neulingen, Quereinsteigern als auch langjährigen MitarbeiterInnen einen Überblick über die Funktionsweise ihrer Verwaltung zu geben, um die verschiedenen Rollen und Aufgaben der kommunalen Akteure im Kontext der Gewaltenteilung besser kennenzulernen und Entscheidungswege zu verstehen.

      Inhalte

        • Die Kommune im Staatsaufbau
        • Kommunale Selbstverwaltung
        • Aufbau und Gliederung einer Gemeinde-/Stadtverwaltung
        • Aufgaben, Rechte und Pflichten der Verwaltung und der Politik
        • Abgrenzung Gemeindevorstand/Gemeindevertretung/Bürgermeister
        • Kommunale Entscheidungsprozesse


        Termin 
           
        25. bis 26. September 2019

        Ort
        Hotel zum Stern, Oberaula

        Gebühr
        € 260,00 für Mitglieder / € 330,00 für Nichtmitglieder

        Hotelkosten
        Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

        Anmeldeschluss
        9. August 2019

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        Die eigenen Stärken stärken –
        vorhandene Potentiale nutzen für mehr Erfolg und Arbeitsfreude



        Zielgruppe 

        Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aller Ebenen in der öffentlichen Verwaltung

        Seminarleitung 
        Dipl.-Betrw. und Dipl.-Päd. Leonhard Schmidt, Trainer, Moderator, Coach, langjährige Führungskraft in Wiesbaden

        Überblick
        Unsere persönlichen Stärken haben wir selten im Blick. Wir nehmen sie wahr, als selbstverständlich und nichts Besonderes, weil sie uns leicht fallen.

        Dabei sind sie eine „Schatzkiste“, die uns ohne Anstrengung zur Verfügung steht. Sie erhöhen unsere Zufriedenheit, wenn wir sie leben können.

        Der verstärkte Einsatz eigener Stärken und Potentiale und die Annahme eigener Schwächen sind ein wesentlicher Motor für ein stabiles Selbstwertgefühl und eine erfolgreiche Selbststeuerung. Ebenso hilfreich sind geeignete Strategien im Umgang mit Erfolgen und Misserfolgen.

        Ein Blick auf unsere Antreiber und Reaktionsmuster im Alltag dient der Selbsterkenntnis und der persönlichen Weiterentwicklung.
        Erfahren Sie ebenfalls, wie Sie die Stärken und Schwächen anderer wertschätzend ansprechen können.

        Ziel des Seminars
        ist es, dass Sie Ihre ganz persönlichen Stärken, Erfolge und Ressourcen bewusster wahrnehmen und sie künftig zielgerichteter einsetzen und nutzen.
        Sie erleben, wie der präsente Umgang mit Ihren Stärken Ihre Selbstsicherheit fördert. Sie erfahren, wie Sie mit den eigenen Schwächen, Antreibern und Reaktionsmustern sowie Misserfolgen konstruktiv umgehen können.

        Inhalte

        • Den ressourcenorientierten Blick schärfen – auf der Suche nach Potentialen statt nach Defiziten
        • Die Schatzkiste packen – eigene Stärken, Ressourcen und Erfolge erkennen und einsetzen
        • Persönliche Schwächen annehmen und einen angemessenen Umgang mit ihnen finden
        • Mit Erfolgen und Misserfolgen förderlich umgehen
        • Aufgaben, Ziele und Herausforderungen mit den eigenen Stärken in Einklang bringen
        • Die Stärken und Schwächen anderer positiv kommunizieren
        • Persönliche Antreiber und Reaktionsmuster erkennen und beeinflussen
        • Den eigenen Selbstwert stabilisieren – Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Grenzen entwickeln

        Termin    
        28. bis 30. Oktober 2019

        Ort
        Hotel Sonneck, Knüllwald

        Gebühr
        € 390,00 für Mitglieder / € 490,00 für Nichtmitglieder

        Hotelkosten
        Bei Unterbringung im Hotel € 317,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 147,00

        Anmeldeschluss
        18. September 2019

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        Vergaberecht für Praktiker:
        Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)



        Zielgruppe 

        Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

        Seminarleitung 
        Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
        Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

        Überblick
        Mit der Einführung der neuen Unterschwellenvergabeordnung musste auch das neue Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) diesem Reformprozess angeglichen werden. So hat das Land Hessen neben den vergaberechtlichen Grundanforderungen an die Bietereignung  wie  Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit  weitere wie z. B. Umwelt- und Sozialkriterien hinzugefügt.

        Somit ist der Anforderungskatalog an öffentliche Auftraggeber noch weiter angestiegen. Dazu kommen Kontrollen und die Überprüfung der Nachweise, wie z. B. die Überprüfung der Tarife, Lohn- und Gehaltsabrechnungen.

        Dieses Seminar gibt einen Überblick zur Thematik „Landesvergabegesetze“ und bietet den Beschaffungsstellen Hinweise und Hilfestellungen bei der Anwendung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes anhand praktischer Fallbeispiele und Checklisten an.

        Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen/ Problemstellungen in das Seminar einzubringen. In diesem Seminar wird die aktuelle Gesetzeslage behandelt.

        Ziel des Seminars
        ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

        Inhalte 

        • Aufbau des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes
        • Anwendungsbereiche
        • Tarifvertragsbindung
        • Kontrollfunktion – Überprüfung der Tarife
        • Vergabearten
        • Rechtsschutz unterhalb der Schwellenwerte
        • Mittelstandsförderung
        • Nachweis der Eignung
        • Öffentlich-private Partnerschaften
        • Urkalkulation
        • Angebotsbewertung
        • Sperrverfahren
        • Vertragsstrafen


        Termin    
        12. November 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

        Ort
        Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

        Gebühr
        € 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

        Hotelkosten
        Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

        Anmeldeschluss
        1. Oktober 2019

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        Schlagfertigkeit trainieren – mit originellen Antworten punkten



        Zielgruppe 

        Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die gerne schlagfertiger reagieren möchten

        Seminarleitung 
        Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin, Stimm- und Sprech-Trainerin, www.bettinakoch.de

        Überblick
        Den meisten Menschen fällt die passende Antwort auf einen dummen Spruch leider erst zu Hause ein. Schlagfertigkeit ist das schnelle Handeln in unvorhersehbaren Situationen. Eine Kunst, die gelernt werden kann und bei der es gilt, Blockaden locker zu überwinden.

        Auf fiese Sprüche intelligent, raffiniert und gekonnt zu reagieren, das ist Übungssache. Bei der Schlagfertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf „dem Schlagen“ noch auf „dem Fertigmachen“. Schlagfertigkeit ist Kampfkunst mit Gedanken, wir trainieren unsere „mentale Präsenz“.
        Sie wenden Eskalationen ab und nehmen „Angriffe“ nicht mehr persönlich.

        In dem Seminar arbeiten Sie Ihre individuellen Möglichkeiten aus, auf Besserwisser und fiese Sprücheklopfer zu reagieren. Die Dozentin vermittelt Übungen, die Ihre Stimme stabilisieren, so dass Sie sich gerade in stressigen Situationen auf sie verlassen können. Sie werden gekonnte Antworten ausarbeiten, die alltagstauglich und humorvoll sind, die aber auch zu Ihnen passen werden.

        Methodik: Improvisationen, Rollenspiele, praktische Übungen zur Stabilisierung der Stimme, individuelle Ausarbeitung wortgewandter Antworten. 

        Ziel des Seminars
        ist es, angstfrei Profil zu zeigen. Sie üben, auf berechtigte Kritik adäquat und gelassen zu reagieren, aber einen Schutzschild vor Provokationen aufzubauen.
        Sie werden in „psychologisch anspruchsvollen Situationen“ über sich selbst lachen lernen.

        Inhalte

          • Souveräner Einsatz der Stimme und des Atems
          • Position beziehen, ohne dass Ihre Stimme versagt
          • Blicke und Sprechpausen gezielt setzen
          • Sich eigener Glaubenssätze bewusst werden, die Sie von einer schnellen Reaktion in kniffligen Situationen abhalten
          • Provokationen ins Leere laufen lassen
          • Gekonnt Pointen setzen
          • Ausarbeitung „kabarettreifer“ Antworten


          Termin 
             
          13. bis 14. November 2019

          Ort
          Hotel zum Stern, Oberaula

          Gebühr
          € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

          Hotelkosten
          Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

          Anmeldeschluss
          1. Oktober 2019

          Anmeldeformular

          Termine

          14 Feb

          14.02.19 | 10:00 Uhr

          Ausschuss für Umwelt und Verkehr

          Wiesbaden

          20 Feb

          20.02.19 | 10:00 Uhr

          Ausschuss für Soziales und Integration

          Darmstadt

          21 Feb

          21.02.19 | 10:00 Uhr

          AG Steuern

          Frankfurt am Main

          25 Feb

          25.02.19 | 08:00 Uhr

          Präsidium u. Hauptausschuss (4-tägig 25.-28.2.2019)

          Israel

          25 Feb

          25.02.19 | 10:00 Uhr

          AK IT und E-Government

          Fernwald

          28 Feb

          28.02.19 | 10:00 Uhr

          AG Kämmereien

          Dreieich

          28 Feb

          28.02.19 | 10:00 Uhr

          AK Jugendarbeit

          Kassel

          Alle Termine