Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen

Stadtverwaltung – Wer, Was, Wie und Warum?



Zielgruppe 

Führungskräfte, Mitarbeiter/innen und Auszubildende

Seminarleitung 
Oliver Dequis, Abteilungsleiter und Dozent bei der Landeshauptstadt Wiesbaden

Überblick
Die Aufgaben einer Kommune sind vielfältig. Viele Akteure müssen Hand in Hand arbeiten, um den umfangreichen Anforderungen und Aufgabenstellungen gerecht zu werden.

Das gegenseitige Rollenverständnis ist hierbei wesentlich. Wer hat welche Aufgabe, warum und wie sind diese im Kontext Föderalismus und Gewaltenteilung verteilt? Welche Grundbedingungen sind nötig, damit eine Kommune arbeitsfähig bleibt und die Aufgabenwahrnehmung sichergestellt werden kann? Welche Anforderungen sind an die „Organisation“ Stadtverwaltung gestellt?

Voraussetzung für die Aufgabenwahrnehmung einer Kommune ist die Sicherstellung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie ein klares Rollenverständnis der beteiligten Akteure. 

Ziel des Seminars
ist es, sowohl Neulingen, Quereinsteigern als auch langjährigen MitarbeiterInnen einen Überblick über die Funktionsweise ihrer Verwaltung zu geben, um die verschiedenen Rollen und Aufgaben der kommunalen Akteure im Kontext der Gewaltenteilung besser kennenzulernen und Entscheidungswege zu verstehen.

Inhalte

    • Die Kommune im Staatsaufbau
    • Kommunale Selbstverwaltung
    • Aufbau und Gliederung einer Gemeinde-/Stadtverwaltung
    • Aufgaben, Rechte und Pflichten der Verwaltung und der Politik
    • Abgrenzung Gemeindevorstand/Gemeindevertretung/Bürgermeister
    • Kommunale Entscheidungsprozesse


    Termin 
       
    25. bis 26. September 2019

    Ort
    Parkhotel zum Stern, Oberaula

    Gebühr
    € 260,00 für Mitglieder / € 330,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

    Anmeldeschluss
    9. August 2019

    Anmeldeformular

    Die eigenen Stärken stärken –
    vorhandene Potentiale nutzen für mehr Erfolg und Arbeitsfreude



    Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aller Ebenen in der öffentlichen Verwaltung

    Seminarleitung 
    Dipl.-Betrw. und Dipl.-Päd. Leonhard Schmidt, Trainer, Moderator, Coach, langjährige Führungskraft in Wiesbaden

    Überblick
    Unsere persönlichen Stärken haben wir selten im Blick. Wir nehmen sie wahr, als selbstverständlich und nichts Besonderes, weil sie uns leicht fallen.

    Dabei sind sie eine „Schatzkiste“, die uns ohne Anstrengung zur Verfügung steht. Sie erhöhen unsere Zufriedenheit, wenn wir sie leben können.

    Der verstärkte Einsatz eigener Stärken und Potentiale und die Annahme eigener Schwächen sind ein wesentlicher Motor für ein stabiles Selbstwertgefühl und eine erfolgreiche Selbststeuerung. Ebenso hilfreich sind geeignete Strategien im Umgang mit Erfolgen und Misserfolgen.

    Ein Blick auf unsere Antreiber und Reaktionsmuster im Alltag dient der Selbsterkenntnis und der persönlichen Weiterentwicklung.
    Erfahren Sie ebenfalls, wie Sie die Stärken und Schwächen anderer wertschätzend ansprechen können.

    Ziel des Seminars
    ist es, dass Sie Ihre ganz persönlichen Stärken, Erfolge und Ressourcen bewusster wahrnehmen und sie künftig zielgerichteter einsetzen und nutzen.
    Sie erleben, wie der präsente Umgang mit Ihren Stärken Ihre Selbstsicherheit fördert. Sie erkennen, wie Sie mit den eigenen Schwächen, Antreibern und Reaktionsmustern sowie Misserfolgen konstruktiv umgehen können.

    Inhalte

    • Den ressourcenorientierten Blick schärfen – auf der Suche nach Potentialen statt nach Defiziten
    • Die Schatzkiste packen – eigene Stärken, Ressourcen und Erfolge erkennen und einsetzen
    • Persönliche Schwächen annehmen und einen angemessenen Umgang mit ihnen finden
    • Mit Erfolgen und Misserfolgen förderlich umgehen
    • Aufgaben, Ziele und Herausforderungen mit den eigenen Stärken in Einklang bringen
    • Die Stärken und Schwächen anderer positiv kommunizieren
    • Persönliche Antreiber und Reaktionsmuster erkennen und beeinflussen
    • Den eigenen Selbstwert stabilisieren – Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Grenzen entwickeln

    Termin    
    28. bis 30. Oktober 2019

    Ort
    Hotel Sonneck, Knüllwald

    Gebühr
    € 390,00 für Mitglieder / € 490,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Unterbringung im Hotel € 317,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 147,00

    Anmeldeschluss
    18. September 2019

    Anmeldeformular

    Vergaberecht für Praktiker:
    Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)



    Zielgruppe 

    Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

    Seminarleitung 
    Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
    Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

    Überblick
    Mit der Einführung der neuen Unterschwellenvergabeordnung musste auch das neue Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) diesem Reformprozess angeglichen werden. So hat das Land Hessen neben den vergaberechtlichen Grundanforderungen an die Bietereignung  wie  Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit  weitere wie z. B. Umwelt- und Sozialkriterien hinzugefügt.

    Somit ist der Anforderungskatalog an öffentliche Auftraggeber noch weiter angestiegen. Dazu kommen Kontrollen und die Überprüfung der Nachweise, wie z. B. die Überprüfung der Tarife, Lohn- und Gehaltsabrechnungen.

    Dieses Seminar gibt einen Überblick zur Thematik „Landesvergabegesetze“ und bietet den Beschaffungsstellen Hinweise und Hilfestellungen bei der Anwendung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes anhand praktischer Fallbeispiele und Checklisten an.

    Die Teilnehmer/innen haben im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Fallgestaltungen/ Problemstellungen in das Seminar einzubringen. In diesem Seminar wird die aktuelle Gesetzeslage behandelt.

    Ziel des Seminars
    ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, Beschaffungsvorgänge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) effizienter zu organisieren und Vergaben rechtssicherer durchzuführen.

    Inhalte 

    • Aufbau des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes
    • Anwendungsbereiche
    • Tarifvertragsbindung
    • Kontrollfunktion – Überprüfung der Tarife
    • Vergabearten
    • Rechtsschutz unterhalb der Schwellenwerte
    • Mittelstandsförderung
    • Nachweis der Eignung
    • Öffentlich-private Partnerschaften
    • Urkalkulation
    • Angebotsbewertung
    • Sperrverfahren
    • Vertragsstrafen


    Termin    
    12. November 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

    Ort
    Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

    Gebühr
    € 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

    Hotelkosten
    Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

    Anmeldeschluss
    1. Oktober 2019

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    Schlagfertigkeit trainieren – mit originellen Antworten punkten



    Zielgruppe 

    Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die gerne schlagfertiger reagieren möchten

    Seminarleitung 
    Bettina Koch, Schauspielerin, Theatertherapeutin, Stimm- und Sprech-Trainerin, www.bettinakoch.de

    Überblick
    Den meisten Menschen fällt die passende Antwort auf einen dummen Spruch leider erst zu Hause ein. Schlagfertigkeit ist das schnelle Handeln in unvorhersehbaren Situationen. Eine Kunst, die gelernt werden kann und bei der es gilt, Blockaden locker zu überwinden.

    Auf fiese Sprüche intelligent, raffiniert und gekonnt zu reagieren, das ist Übungssache. Bei der Schlagfertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf „dem Schlagen“ noch auf „dem Fertigmachen“. Schlagfertigkeit ist Kampfkunst mit Gedanken, wir trainieren unsere „mentale Präsenz“.
    Sie wenden Eskalationen ab und nehmen „Angriffe“ nicht mehr persönlich.

    In dem Seminar arbeiten Sie Ihre individuellen Möglichkeiten aus, auf Besserwisser und fiese Sprücheklopfer zu reagieren. Die Dozentin vermittelt Übungen, die Ihre Stimme stabilisieren, so dass Sie sich gerade in stressigen Situationen auf sie verlassen können. Sie werden gekonnte Antworten ausarbeiten, die alltagstauglich und humorvoll sind, die aber auch zu Ihnen passen werden.

    Methodik: Improvisationen, Rollenspiele, praktische Übungen zur Stabilisierung der Stimme, individuelle Ausarbeitung wortgewandter Antworten. 

    Ziel des Seminars
    ist es, angstfrei Profil zu zeigen. Sie üben, auf berechtigte Kritik adäquat und gelassen zu reagieren, aber einen Schutzschild vor Provokationen aufzubauen.
    Sie werden in „psychologisch anspruchsvollen Situationen“ über sich selbst lachen lernen.

    Inhalte

      • Souveräner Einsatz der Stimme und des Atems
      • Position beziehen, ohne dass Ihre Stimme versagt
      • Blicke und Sprechpausen gezielt setzen
      • Sich eigener Glaubenssätze bewusst werden, die Sie von einer schnellen Reaktion in kniffligen Situationen abhalten
      • Provokationen ins Leere laufen lassen
      • Gekonnt Pointen setzen
      • Ausarbeitung „kabarettreifer“ Antworten


      Termin 
         
      13. bis 14. November 2019

      Ort
      Parkhotel zum Stern, Oberaula

      Gebühr
      € 290,00 für Mitglieder / € 390,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Unterbringung im Hotel € 158,00 incl. Vollpension – bei täglicher Anreise € 78,00

      Anmeldeschluss
      1. Oktober 2019

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      "Quo vadis HOAI? –
      Vergabe von Planungsleistungen nach der EuGH-Rechtsprechung C 377/17"



      Zielgruppe 

      Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

      Seminarleitung 
      Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
      Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

      Überblick
      Mit dem 4.7.2019 hat der EuGH der Europäische Gerichtshof (EuGH) die deutsche Honorarordnung für Architekten und Ingenieure gekippt. Die entsprechende Regelung verstoße gegen EU-Recht, befanden die Luxemburger Richter in der Rechtssache C-377/17.

      Nach der entsprechenden EU-Richtlinie dürfen Mindest- und Höchstpreise nur unter bestimmten Bedingungen vorgeschrieben werden. Die in der HOAI festgeschriebenen Sätze erfüllten nach Auffassung der Richter nicht den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

      Diese Mindestsätze gelten nur für Architekten und Ingenieure, entsprechende Leistungen könnten aber auch von anderen Dienstleistern erbracht werden, die ihre fachliche Eignung nicht nachweisen müssten, so die Aussage der Richter. Daher seien die Mindestsätze ungeeignet, hohe Qualitätsstandards und den Verbraucherschutz zu sichern.

      Welche Auswirkungen hat das Urteil C 377/17 des EuGH für zukünftige und aktuelle kommunale Planungsvergaben?
      Kann die HOAI noch Anwendung finden? Falls ja, in welcher Form?
      Was ist bei der Vergabe von Planungsleistungen zukünftig zu beachten, um eine optimale Zielerreichung zu gewährleisten?
      Was ist bei der Eignung von Planern zukünftig zu beachten?
      Was ist bei der Aufstellung der Zuschlagskriterien zu berücksichtigen?
      Wie können strategische Ziele definiert werden?
      Wie sollte der Auswahlprozess dokumentiert werden? Wie wird der Wettbewerb organisiert?
      Diese und andere Fragestellungen werden in dem Seminar „Quo vadis HOAI? – Vergabe von Planungsleistungen nach der EuGH Rechtsprechung C 377/17“ diskutiert.

      Ziel des Seminars
      ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, ihre Vergaben der neuen Rechtssituation entsprechend anzupassen.

      Inhalte 

      • Rechtsprechung C 377/17 und weitere Urteile zur Vergabe von Planungsleistungen
      • Eignungsvoraussetzungen für Planungsleistungen
      • Anforderungen an die Leistungsbeschreibung
      • Grundanforderungen an den Wettbewerb
      • Dokumentation der Vergabeakte
      • Zuschlagskriterien bei Planungsleistungen


      Termin    
      12. Dezember 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

      Anmeldeschluss
      1. November 2019

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      Die Hundesteuer in der kommunalen Praxis


      Zielgruppe 

      Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

      Seminarleitung 
      Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

      Überblick
      Die Hundesteuer ist eine der traditionellen kommunalen Aufwandsteuern. Sie fließt stetig, bietet aber gelegentlich Anlass zu Streit.

      Dieses Seminar gibt zunächst einen Überblick über die Rechtsgrundlagen der Hundesteuer und behandelt in einem zweiten Schritt die typischerweise umstrittenen Begriffsmerkmale der Hundesteuer. Themen wie die Besteuerung von aus beruflichen Gründen gehaltenen Hunden wie Jagdhunde oder Schäferhunde oder gefährliche Hunde werden ebenso angesprochen wie Fragen zu Zweit- und Dritthunden.
      Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Hundesteuerrechts mit dem Ordnungsrecht runden die Fortbildung ab. Ergänzend wird ein Blick auf andere tierbezogene Steuerarten geworfen.

      Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

      Ziel des Seminars
      ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Hundesteuer zu geben.
      Behandelt werden sowohl die praxisrelvanten Streitpunkte des Hundesteuerrechts als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

      Inhalte 

      • Die Hundesteuer als Aufwandsteuer / Systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
      • Die Befreiung für Diensthunde, Schäferhunde und andere beruflich bedingt gehalten Hunde
      • Zentrale Begriffe des Hundesteuerrechts
      • Ermäßigungstatbestände und Steuerbefreiungen
      • Die Besteuerung von Zweit- und Dritthunden
      • Die Besteuerung gefährlicher Hunde
      • Ermäßigungen für gefährliche Hunde
      • Die Gestaltung der Hundesteuersatzung
      • Zur Höhe der Hundesteuer
      • Verfahrensfragen
      • Ordnungsrechtliche Fragen im Umfeld der Hundesteuer
      • Steuern auf Reitpferde, Katzen und andere Tiere


      Termin    
      29. Januar 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

      Anmeldeschluss
      12. Dezember 2019

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      Die Spielapparatesteuer in der kommunalen Praxis


      Zielgruppe 

      Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kämmerei und Steueramt

      Seminarleitung 
      Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

      Überblick
      Die Spielapparatesteuer gehört zu den streitanfälligsten kommunalen Steuern. Trotz des im Vergleich zu den Realsteuern geringen Aufkommens sind Auseinandersetzungen zwischen Steuerpflichtigen und ihren Städten häufig.

      In diesem Seminar wird zunächst ein Überblick über die Rechtsgrundlagen der Spielapparatesteuer und die unterschiedlichen Modelle der Satzungsregelung gegeben. Daran schließt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den aktuell gebräuchlichen Argumenten der Steuerpflichtigen an. Die Besprechung von Verfahrensfragen, der Satzungsgestaltung und zu den Berührungspunkten des Spielapparatesteuerrechts mit anderen Steuersatzungen und Ordnungsrecht runden das Seminar ab.

      Das Seminar beinhaltet auch praktische Übungen. Es besteht die Gelegenheit, eigene Fälle mitzubringen und zu besprechen.

      Ziel des Seminars
      ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit der Spielapparatesteuer zu geben. Behandelt werden sowohl die einzelnen Argumente der Steuerpflichtigen als auch strategische Fragen im Hinblick auf die Satzungsgestaltung.

      Inhalte 

      • Die Spielapparatesteuer als Aufwandsteuer – systematischer Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Stellung im Steuersystem
      • Welche Modelle einer Spielapparatesteuersatzung gibt es?
      • Die Argumente der Steuerpflichtigen und ihre rechtliche Bewertung
      • Ermittlungs- und Dokumentationspflichten der Städte und Gemeinden
        Verfahrensfragen
      • Satzungsgestaltung bei der Spielapparatesteuer
      • Die Höhe der Spielapparatesteuer
      • Die Spielapparatesteuer im Zusammenspiel mit anderen Steuer
      • Die Spielapparatesteuer und der ordnungsrechtliche Rahmen


      Termin    
      12. Februar 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

      Anmeldeschluss
      8. Januar 2020

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      DSGVO und HDSIG – eine Herausforderung für die Kommunalverwaltungen



      Zielgruppe 

      Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kommunalverwaltungen

      Seminarleitung 
      Leif-Erik Holtz, Leiter Datenschutz und IT-Sicherheit der Stadt Frankfurt am Main

      Überblick
      Mit Einführung der DSGVO und des HDSIG im Mai 2018 haben sich auch für die Arbeit einer Kommunalverwaltung neue Herausforderungen ergeben. Die Rechte der Betroffenen sind gegenüber der alten Rechtsalge weiter gestärkt worden, weswegen eine Kommunalverwaltung zahlreiche Informationspflichten zu erfüllen, Vereinbarungen mit Dienstleistern zu schließen und zu überprüfen und vor allem Prozesse zu implementieren hat, die den Betroffenenrechten Rechnung tragen.
      Auch sind mit Geltung des neuen Rechts umfangreiche Dokumentationspflichten und gänzlich neue Rechtsinstitute auf die verantwortlichen Stellen zugekommen.

      Ziel des Seminars
      ist es, die wichtigsten Herausforderungen zu benennen und Ansätze aufzuzeigen, wie von einer Kommunalverwaltung trotz knapper personeller Ressourcen ein wirksames Datenschutzkonzept erarbeitet und implementiert werden kann, und wie dadurch die Weichen für eine datenschutzkonforme Arbeit der Kommunalverwaltung gestellt werden können.

      Inhalte 

      • Grundlagen und Grundprinzipien des Datenschutzrechts
      • Neuerungen der DSGVO und des HDSIG
      • Neue und nicht so neue Prozesse zur Umsetzung von Betroffenenrechten
      • Spezialgesetzliche Regelungen und Besonderheiten des HDSIG und ihre Auswirkungen auf die Arbeit einer Kommunalverwaltung
      • Praxisfälle (bspw. Betrieb von Webseiten, Social-Media-Präsenzen, Foto-Aufnahmen etc.)
      • IT-Sicherheit als Faktor für Datenschutz
      • Bausteine eines Datenschutzkonzepts und Umsetzung nach dem Top-to-Down-Prinzip


      Termin    
      11. März 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

      Anmeldeschluss
      5. Februar 2020

      Anmeldeformular

      DSGVO und HDSIG – eine Herausforderung für die Kommunalverwaltungen



      Zielgruppe 

      Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in Kommunalverwaltungen

      Seminarleitung 
      Leif-Erik Holtz, Leiter Datenschutz und IT-Sicherheit der Stadt Frankfurt am Main

      Überblick
      Mit Einführung der DSGVO und des HDSIG im Mai 2018 haben sich auch für die Arbeit einer Kommunalverwaltung neue Herausforderungen ergeben. Die Rechte der Betroffenen sind gegenüber der alten Rechtsalge weiter gestärkt worden, weswegen eine Kommunalverwaltung zahlreiche Informationspflichten zu erfüllen, Vereinbarungen mit Dienstleistern zu schließen und zu überprüfen und vor allem Prozesse zu implementieren hat, die den Betroffenenrechten Rechnung tragen.
      Auch sind mit Geltung des neuen Rechts umfangreiche Dokumentationspflichten und gänzlich neue Rechtsinstitute auf die verantwortlichen Stellen zugekommen.

      Ziel des Seminars
      ist es, die wichtigsten Herausforderungen zu benennen und Ansätze aufzuzeigen, wie von einer Kommunalverwaltung trotz knapper personeller Ressourcen ein wirksames Datenschutzkonzept erarbeitet und implementiert werden kann, und wie dadurch die Weichen für eine datenschutzkonforme Arbeit der Kommunalverwaltung gestellt werden können.

      Inhalte 

      • Grundlagen und Grundprinzipien des Datenschutzrechts
      • Neuerungen der DSGVO und des HDSIG
      • Neue und nicht so neue Prozesse zur Umsetzung von Betroffenenrechten
      • Spezialgesetzliche Regelungen und Besonderheiten des HDSIG und ihre Auswirkungen auf die Arbeit einer Kommunalverwaltung
      • Praxisfälle (bspw. Betrieb von Webseiten, Social-Media-Präsenzen, Foto-Aufnahmen etc.)
      • IT-Sicherheit als Faktor für Datenschutz
      • Bausteine eines Datenschutzkonzepts und Umsetzung nach dem Top-to-Down-Prinzip


      Termin    
      11. März 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

      Anmeldeschluss
      5. Februar 2020

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      Das Recht der Feuerwehr und der Feuerwehrgebühren


      Zielgruppe 

      Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in den für Brandschutz zuständigen Ämtern, Führungskräfte der Feuerwehr, mit der Kostenabrechnung betraute Personen

      Seminarleitung 
      Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

      Überblick
      Das Seminar bietet einen Überblick über alle für die Feuerwehr bedeutenden Rechtsfragen, von der Ausgestaltung der Satzung über die Einsätze der Feuerwehr bis hin zur Gebührenkalkulation und Abrechnung. Der Fokus liegt dabei auf den Themen, die in der Praxis zum Streit führen.

      Ziel des Seminars
      ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang rechtlichen Fragen im Hinblick auf die Feuerwehr zu vermitteln.

      Inhalte 

      • Überblick über die für die Feuerwehr relevanten Satzungen
        Die Feuerwehrsatzung – Die Mitgliedschaft in der Feuerwehr und die Entlassung aus der Feuerwehr – Die Mitgliedschaft in mehreren Feuerwehren / Ortsteilfeuerwehren – Hauptamtliche Beschäftigte in freiwilligen Feuerwehren – Führungskräfte in der Feuerwehr, Organisation, Voraussetzungen und Wahlverfahren – Der hauptamtliche Stadtbrandinspektor / die hauptamtliche Stadtbrandinspektorin
      • Rechtsfragen bei Einsätzen der Feuerwehr
        Zuständigkeit und Abgrenzung der Zuständigkeit zur Polizei und zum Rettungsdienst – Die Beseitigung von Ölspuren – Feuerwehr und Amtshilfe / Geltendmachung von Kosten bei Amtshilfe – Amtshaftung und persönliche Haftung bei Einsätzen der Feuerwehr – Das Recht am eigenen Bild – Einsatzdokumentation auf Facebook – Brauchtumsfeuer und andere Feste – Die gelungene Zusammenarbeit mit Feuerwehrvereinen
      • Die Feuerwehrgebührensatzung
        Vorgaben des Satzungsmusters – Die Kalkulation der Feuerwehrgebühren – Sonderfälle der Gebührenerhebung (Naturereignisse, Erlass und Stundung) – Gebührenerhebung bei Brandmeldeanlagen und bei Falschalarm – Die Störerauswahl bei Gebührenschuldnern – Gefahrverhütungsschau und deren Gebühren – Die Argumente der Gebührenschuldner


      Termin    
      16. März 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

      Anmeldeschluss
      5. Februar 2020

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      "Quo vadis HOAI? –
      Vergabe von Planungsleistungen nach der EuGH-Rechtsprechung C 377/17"



      Zielgruppe 

      Verwaltungsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen im Einkaufs- und Beschaffungsbereich

      Seminarleitung 
      Dipl.-Ök. Jörg Brinkmann, Geschäftsführer des ABZ-Auftragsberatungszentrums, 
      Ehrenamtlicher Beisitzer beim Bundeskartellamt in Bonn und bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Lüneburg

      Überblick
      Mit dem 4.7.2019 hat der EuGH der Europäische Gerichtshof (EuGH) die deutsche Honorarordnung für Architekten und Ingenieure gekippt. Die entsprechende Regelung verstoße gegen EU-Recht, befanden die Luxemburger Richter in der Rechtssache C-377/17.

      Nach der entsprechenden EU-Richtlinie dürfen Mindest- und Höchstpreise nur unter bestimmten Bedingungen vorgeschrieben werden. Die in der HOAI festgeschriebenen Sätze erfüllten nach Auffassung der Richter nicht den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

      Diese Mindestsätze gelten nur für Architekten und Ingenieure, entsprechende Leistungen könnten aber auch von anderen Dienstleistern erbracht werden, die ihre fachliche Eignung nicht nachweisen müssten, so die Aussage der Richter. Daher seien die Mindestsätze ungeeignet, hohe Qualitätsstandards und den Verbraucherschutz zu sichern.

      Welche Auswirkungen hat das Urteil C 377/17 des EuGH für zukünftige und aktuelle kommunale Planungsvergaben?
      Kann die HOAI noch Anwendung finden? Falls ja, in welcher Form?
      Was ist bei der Vergabe von Planungsleistungen zukünftig zu beachten, um eine optimale Zielerreichung zu gewährleisten?
      Was ist bei der Eignung von Planern zukünftig zu beachten?
      Was ist bei der Aufstellung der Zuschlagskriterien zu berücksichtigen?
      Wie können strategische Ziele definiert werden?
      Wie sollte der Auswahlprozess dokumentiert werden? Wie wird der Wettbewerb organisiert?
      Diese und andere Fragestellungen werden in dem Seminar „Quo vadis HOAI? – Vergabe von Planungsleistungen nach der EuGH Rechtsprechung C 377/17“ diskutiert.

      Ziel des Seminars
      ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, ihre Vergaben der neuen Rechtssituation entsprechend anzupassen.

      Inhalte 

      • Rechtsprechung C 377/17 und weitere Urteile zur Vergabe von Planungsleistungen
      • Eignungsvoraussetzungen für Planungsleistungen
      • Anforderungen an die Leistungsbeschreibung
      • Grundanforderungen an den Wettbewerb
      • Dokumentation der Vergabeakte
      • Zuschlagskriterien bei Planungsleistungen


      Termin    
      12. Dezember 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 220,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 88,00

      Anmeldeschluss
      1. November 2019

      Anmeldeformular

      Das Recht der Feuerwehr und der Feuerwehrgebühren


      Zielgruppe 

      Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in den für Brandschutz zuständigen Ämtern, Führungskräfte der Feuerwehr, mit der Kostenabrechnung betraute Personen

      Seminarleitung 
      Dr. Ben Michael Risch, Referatsleiter im Hessischen Städtetag und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

      Überblick
      Das Seminar bietet einen Überblick über alle für die Feuerwehr bedeutenden Rechtsfragen, von der Ausgestaltung der Satzung über die Einsätze der Feuerwehr bis hin zur Gebührenkalkulation und Abrechnung. Der Fokus liegt dabei auf den Themen, die in der Praxis zum Streit führen.

      Ziel des Seminars
      ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang rechtlichen Fragen im Hinblick auf die Feuerwehr zu vermitteln.

      Inhalte 

      • Überblick über die für die Feuerwehr relevanten Satzungen
        Die Feuerwehrsatzung – Die Mitgliedschaft in der Feuerwehr und die Entlassung aus der Feuerwehr – Die Mitgliedschaft in mehreren Feuerwehren / Ortsteilfeuerwehren – Hauptamtliche Beschäftigte in freiwilligen Feuerwehren – Führungskräfte in der Feuerwehr, Organisation, Voraussetzungen und Wahlverfahren – Der hauptamtliche Stadtbrandinspektor / die hauptamtliche Stadtbrandinspektorin
      • Rechtsfragen bei Einsätzen der Feuerwehr
        Zuständigkeit und Abgrenzung der Zuständigkeit zur Polizei und zum Rettungsdienst – Die Beseitigung von Ölspuren – Feuerwehr und Amtshilfe / Geltendmachung von Kosten bei Amtshilfe – Amtshaftung und persönliche Haftung bei Einsätzen der Feuerwehr – Das Recht am eigenen Bild – Einsatzdokumentation auf Facebook – Brauchtumsfeuer und andere Feste – Die gelungene Zusammenarbeit mit Feuerwehrvereinen
      • Die Feuerwehrgebührensatzung
        Vorgaben des Satzungsmusters – Die Kalkulation der Feuerwehrgebühren – Sonderfälle der Gebührenerhebung (Naturereignisse, Erlass und Stundung) – Gebührenerhebung bei Brandmeldeanlagen und bei Falschalarm – Die Störerauswahl bei Gebührenschuldnern – Gefahrverhütungsschau und deren Gebühren – Die Argumente der Gebührenschuldner


      Termin    
      16. März 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 190,00 für Mitglieder / € 240,00 für Nichtmitglieder

      Anmeldeschluss
      5. Februar 2020

      Anmeldeformular

      Korruptionsprävention



      Zielgruppe 

      Verwaltungsleitung und Führungskräfte in der öffentlichen Veraltung

      Seminarleitung 
      Prof. Dr. Matthias Einmahl, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

      Überblick
      Das Phänomen der Korruption ist in der öffentlichen Diskussion stets präsent, wird im Berufsalltag aber nur selten unmittelbar erlebt. Letzteres hängt maßgeblich damit zusammen, dass problematische Verhaltensweisen in den vergangenen Jahrzehnten durch ein verändertes Bewusstsein und wirksame Präventionsmaßnahmen in vielen Kommunen zurückgedrängt werden konnten.
       
      Für das Vertrauen der Bürger in die öffentliche Verwaltung ist es von elementarer Bedeutung, dass dies so bleibt. Und dafür bedarf es weiterhin wirksamer Prävention. Sie beruht auf zwei Säulen: Solide Rechtskenntnisse über das Verbot der Annahme von Vorteilen im öffentlichen Dienst und organisatorische Maßnahmen.

      In diesem Seminar werden alle relevanten Grundsätze zum Verbot der Annahme von Vorteilen im öffentlichen Dienst vorgestellt. Ferner wird darauf eingegangen, welche Tätigkeiten einem erhöhten Korruptionsrisiko unterliegen und mit Hilfe welcher Instrumente Korruptionsprävention mit Augenmaß betrieben werden kann. 

      Ein besonderer Wert wird auf Praxisbezug und Austausch gelegt. Die Teilnehmer werden eingeladen, eigene Erfahrungen und Beispiele einzubringen, über die gemeinsam nachgedacht werden kann.

      Ziel des Seminars
      ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, damit sie ihrer Personal- und Organisationsverantwortung in Bezug auf Korruptionsprävention gerecht werden können. Darüber hinaus soll ihnen die notwendige Sicherheit vermittelt werden, die für das Handeln in eigener Sache erforderlich ist.

      Inhalte 

      • Das Phänomen der Korruption und seine Ursachen
      • Das Verbot der Annahme von Vorteilen nach öffentlichem Dienstrecht und Strafrecht
      • Genehmigung der Annahme durch den Dienstherrn
      • Risikoanalyse: Welche Stellen unterliegen einem besonderen Korruptionsrisiko?
      • Wichtige Präventionsinstrumente und Präventionsstrategie
      • Korruptionsprävention als Aufgabe für Führungskräfte Anwendungsbereiche


      Termin    
      17. Februar 2020, 10.00 – 17.00 Uhr

      Ort
      Hotel Amadeus, Frankfurt am Main

      Gebühr
      € 230,00 für Mitglieder / € 290,00 für Nichtmitglieder

      Hotelkosten
      Bei Anreise am Vorabend ÜF im Einzelzimmer € 79,00

      Anmeldeschluss
      6. Januar 2020

      Anmeldeformular

      Termine

      28 Aug

      28.08.19 | 10:00 Uhr

      AG Personal

      Wiesbaden

      05 Sep

      05.09.19 | 10:00 Uhr

      AK Mobilität und Umwelt

      Darmstadt

      05 Sep

      05.09.19 | 10:00 Uhr

      Sonderausschuss Gesundheit

      Wiesbaden

      05 Sep

      05.09.19 | 10:00 Uhr

      AG Frauenbeauftragte

      Kassel

      09 Sep

      09.09.19 | 10:00 Uhr

      AK IT und E-Government

      Heppenheim

      10 Sep

      10.09.19 | 10:00 Uhr

      AG Kämmereien

      Rödermark

      12 Sep

      12.09.19 | 10:00 Uhr

      Ausschuss für Schule und Kultur

      Gießen

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